Hedwig und die beiden Teenager

Nachdem Vincent weg war, blieb Hedwig noch eine Weile im Bett liegen und träumte von dem achtzehnjährigem Vincent und seinem Freund Oliver. Sie hoffte, dass es Vince gelingen würde seinen Freund zu überreden und mitzubringen. Zwei junge Schwänze, die sie gleichzeitig verwöhnen – diese Idee geilte sie ziemlich auf. Jetzt aber war es erst einmal an der Zeit aufzuräumen. Das Bettlaken war ziemlich nass und in der Luft hing ein Geruch von Sperma und anderen Körpersäften. Hedwig öffnete das Fenster und begann dann das Bett neu zu beziehen. Als sie damit fertig war, ging sie ins Bad und duschte ausgiebig. Anschließend führte ihr Weg sie in die Küche und dort überlegte sie, welche Einkäufe heute zu erledigen waren. Nachdem sie ihre Liste fertig hatte, schnappte sie sich zwei Taschen und die Autoschlüssel und fuhr zum Einkaufen. Aber die ganze Zeit im Supermarkt musste sie an Vince und Oliver denken und der Gedanke von zwei jungen Schwänzen verwöhnt zu werden ließ sie schon wieder geil werden.

Als sie wieder zu Hause war, packte sie erst einmal ihre Einkaufstaschen aus und machte sich dann einen Kaffee. Sie hatte es sich gerade auf der Couch gemütlich gemacht und angefangen in der Vogue zu lesen, als es an der Türe klingelte. „Meine Güte”, dachte Hedwig, „kaum komme ich ein bisschen zur Ruhe, ist es damit auch schon wieder vorbei. Ist wahrscheinlich bloß wieder so ein Reklamefritze”. Dennoch ging sie zur Türe und öffnete sie. Aber an der Tür stand kein Reklamefritze, sondern Vincent und ein anderer Junge.

„Hallo Vincent,” sagte sie und fügte etwas lakonisch dazu, „na, wieder den Schlüssel vergessen?”

„Nein, aber die Schule ist aus und ich wollte mal mit meinem Freund Oliver vorbeischauen.”

„Na, das ist aber lieb von Dir, aber kommt doch erst einmal rein.”

Die beiden Teenager traten in den Flur und Hedwig hatte so Gelegenheit Vincents Freund ein bisschen genauer anzuschauen. Er war etwa gleich groß wie Vince und schien gleichfalls ein gut durchtrainierter Bursche zu sein. Er trug seine dichten, dunklen Haare sehr kurz und hatte außerdem so etwas wie einen Dreitagebart. Insgesamt gesehen wirkte Vincents Freund älter als die 18 Jahre, die er auch alt war.

„Also, Hedwig, das ist Oliver, mein bester Freund und wir haben heute Nachmittag nichts weiter vor.”

„So? Ihr habt nichts weiter vor? Wie schade. Ich könnte mir nämlich sehr gut vorstellen, dass wir etwas unternehmen könnten, aber wenn Ihr nichts vorhabt…”

„Ich meine, wir haben keine Schularbeiten zu erledigen.”

„Gut, aber sollten wir dann nicht ein bisschen Nachhilfeunterricht abhalten?”, fragte Hedwig und ging auf Vincent zu. Sie nahm seinen Kopf in ihre Hände und küsste in tief in seinen Mund. Vincent war ziemlich überrascht, legte aber seine Hände um Hedwig und streichelte ihren Rücken. Seine Hände fanden sofort Hedwigs Hintern und er knetete ihn ein bisschen, was Hedwig mit einem Gurren quittierte. Oliver stand ein bisschen verlegen daneben und wusste nicht, was er machen sollte. Es machte ihn aber offensichtlich sehr an, zu sehen, wie eine reife Frau seinen Kumpel küsste und der ihr den Hintern befingerte. Hedwig löste sich von Vince.

„Ach, wie unhöflich von mir”, sagte sie und streckte Vincents Freund die Hand hin, „ich bin Hedwig.”

„Hallo Hedwig”, sagte der Junge und ergriff ihre Hand, „ich bin Oliver.”

„Freut mich, Oliver, aber kommt doch richtig rein. Im Wohnzimmer ist es etwas gemütlicher als hier im Flur.”

Hedwig drehte sich um und ging voraus. So hatte Oliver Gelegenheit sie etwas genauer zu betrachten. Dass sie ziemlich dicke Titten hatte, war ihm ja schon vorher aufgefallen, jetzt aber konnte er Hedwig auch von hinten anschauen und was er sah, gefiel ihm sehr. Hedwig war keinesfalls dick, aber auch nicht so dünn, wie die meisten Mädchen, die er kannte. Unter ihrem Rock zeichnete sich ein ganz ordentlicher Hintern ab und ihre Beine, die nicht in Strümpfen steckten, waren wohlgeformt. Es schien ihm, als würde Hedwig beim Laufen ein bisschen mehr mit dem Hintern wackeln als es normaler Weise der Fall war, wenn eine Frau lief, aber er hatte nichts dagegen, im Gegenteil. Vince hatte ihm in der Schule von ihrem Vormittagsfick erzählt und auch von Hedwigs Wunsch, von zwei Schwänzen verwöhnt zu werden. Diese Idee hatte Oliver schon bei Vincents Erzählung ziemlich aufgegeilt und auch jetzt spürte er, wie sein Schwanz zu wachsen anfing. Im Wohnzimmer setzten sich die beiden Jungen auf die Couch und Hedwig fragte, ob sie etwas zu trinken haben wollen, aber ohne eine Antwort abzuwarten, drehte sie sich schon wieder um und verschwand in der Küche.

„Und? Was meinst Du?”, fragte Vince, „ist doch ein scharfes Gerät, oder?”

„Und die hast Du wirklich heute Vormittag gefickt?”, wollte Oliver wissen.

„Mann, Du hast doch gesehen, wie sie mich gleich geknutscht hat. Meinst Du vielleicht, dass macht jede Nachbarin? Ich sag Dir, die will gebumst werden und zwar von uns beiden.”

„Na, an mir soll’s nicht scheitern. Geil sieht sie ja aus, die Alte.”

Hedwig kam wieder aus der Küche und hatte eine Flasche Prosecco und drei Gläser in der Hand.

„Normaler Weise trinke ich ja am Nachmittag nicht, aber heute will ich mal eine Ausnahme machen. Ihr trinkt doch auch ein Glas mit mir, oder?”. Sie öffnete die Flasche und füllte die Gläser. „Also Jungs, auf einen schönen Nachmittag.”

Während Hedwig nur einen kleinen Schluck nahm, tranken die beiden Schulfreunde ihre Gläser fast auf einmal leer. „Na, die scheinen mir ein bisschen nervös zu sein”, dachte sich Hedwig und setzte sich den beiden Jungs gegenüber und ihr Rock rutsche ihr dabei ein wenig nach oben. Nicht, dass man mehr sehen konnte als ihre Oberschenkel, aber allein schon dieser Anblick machte die beiden an und in ihren Hosen entstanden deutlich sichtbare Beulen. Hedwig bemerkte das natürlich und sie beschloss, die beiden noch ein bisschen mehr anzumachen. Sie öffnete die beiden obersten Knöpfe ihrer Bluse, so dass ihr Busen deutlich sichtbar wurde. Hedwig rückte ein bisschen nach vorne, um die Gläser erneut zu füllen und dabei schob sich ihr Rock noch weiter hoch. Jetzt konnten die beiden Teenager ihren schwarzen Slip sehen. Oliver und Vince wussten nicht, wohin sie zuerst gucken sollten, auf ihren Busen oder den schwarzen Slip und die Beulen in ihren Hosen wurden immer größer. Hedwig stand auf, ging zur Couch und kniete sich vor die beiden. Ihre Hände legten sich auf die Schöße der Teenager und sie fühlte, dass auch Oliver ganz gut gebaut sein musste.

„Na, das fühlt ja viel versprechend an, aber ich will jetzt doch mal sehen, was sich da wirklich in Euren Hosen verbirgt. Wollt Ihr die nicht lieber ausziehen und es mir zeigen oder soll ich es auspacken?”

Die beiden Freunde öffneten ihre Hosen und zogen sie zusammen mit ihren Boxershorts hinunter. Zwei schon ordentliche Ständer kamen zum Vorschein. Den von Vincent kannte Hedwig ja schon und so wandte sie sich vor allem erst einmal dem Schwanz von Oliver zu. Sein Dicker war sogar noch ein bisschen größer als der von Vince und außerdem war Oliver beschnitten. Seine Eichel glänzte prall und Hedwig konnte nicht anders, als sie in den Mund zu nehmen und dran zu lutschen. Das brachte Olivers Schwanz dazu, noch mehr anzuschwellen und Hedwig genoss es, den jungen und dicken Penis im Mund zu haben. Immer weiter schob sie ihren Mund über Olivers Schwanz, der nach und nach in ihrem Mund verschwand. Hedwig liebte es an einem Schwanz zu lutschen und hatte es im Laufe ihrer Ehe bei Frank ausgiebig praktiziert. So war sie in der Lage, den jungen und prallen Speer immer mehr in sich aufzunehmen. Fast war der ganze Schwanz in ihrem Mund verschwunden und Oliver konnte nicht glauben, was er da sah. Seine Freundin Johanna nahm seinen Schwanz zwar auch gerne in den Mund, aber mehr als die Hälfte schaffte sie nicht, dann musste sie stets würgen und er ihn wieder hinaus ziehen.

Hier aber war eine Frau, die seinen Harten fast vollkommen in den Mund nehmen konnte und er spürte, wie seine Eichel in ihren Rachen drückte und sogar ein bisschen hineinragte. Das war ein irres Gefühl und wahrscheinlich hätte er sofort abgespritzt, wenn Hedwig seinen Penis nicht wieder in die Freiheit entlassen hätte. Hedwig schaute zu Oliver hoch und lächelte ihn an.

„Na, hat Dir das gefallen?”

„Das war ja irre. Ich wusste gar nicht, dass man einen Schwanz so tief in den Mund stecken kann. Das war toll. So weich und so warm”.

„Nun, ein bisschen trainieren muss man das schon, aber ich hatte ja schon oft genug Gelegenheit dazu”, sagte Hedwig und wandte sich nun Vincent zu. Der hatte seinen Dicken in der Hand und wichste ihn sich langsam. Zu sehen, wie seine Nachbarin den Schwanz seines Freundes fast vollständig in den Mund nahm, machte ihn sehr geil. Am Vormittag hatte Hedwig ihm zwar auch einen geblasen, aber er hatte schon nach so kurzer Zeit abgespritzt, dass er nicht zu dem Erlebnis gekommen war, das Oliver gerade gehabt hatte. Er hoffte, dass Hedwig auch ihm eine solche Behandlung zukommen lassen würde und tatsächlich sollte auch Vincent nicht enttäuscht werden. Allerdings, Hedwig schien ihn etwas tadelnd anzusehen als sie sich ihm zuwandte. „Vince, das muss doch nicht sein. Du bist doch nicht hierher gekommen, um es Dir selbst zu machen, oder? Komm, lass mich mal ran. Das mag ich und Du sicherlich auch.”

Hedwig nahm jetzt Vincents Schwanz in den Mund und schob sich sein hartes Teil immer weiter hinein. Vincents Schwanz war jetzt tatsächlich komplett in Hedwigs Mund verschwunden und ihre Nase stieß gegen seinen Unterleib. Sie mochte es Schwänze komplett aufzunehmen, aber sie mochte es nicht, wenn sie dabei Haare im Mund und in der Nase hatte. Hedwig liebte es nämlich nicht nur selbst komplett rasiert zu sein, sondern auch, wenn ein Mann unten herum vollkommen glatt und ohne Haare war. Ihr Mann rasierte sich schon seit Jahren, wenngleich sie in den letzten Monaten kaum dazu gekommen war, auch in den Genuss seines Schwanzes zu kommen. Frank arbeitete einfach zu viel und zu lange und war abends oft einfach nur müde. Sie musste Frank, wenn er nach Hause kam, schon gleich im Flur abfangen und ihm einen blasen, wenn sie überhaupt ein bisschen Vergnügen haben wollte. Abends im Bett wollte er fast immer nur noch seine Ruhe haben. Lediglich zwei Mal hatte er im letzten Monat mit ihr geschlafen und das war Hedwig entschieden zu wenig. Heute aber hatte sie nicht nur am Vormittag einen herrlichen Fick gehabt, sondern würde jetzt gleich auch ordentlich ficken. Zwei junge und pralle Schwänze warteten und ihre Muschel war schon feucht.

Sie wollte aber auf keinen Fall, dass einer der Jungen schon jetzt abspritzte und so nahm sie Vincents Schwanz wieder aus dem Mund und knöpfte sich ihre Bluse auf. Sie trug ihren schwarzen Lieblings BH, der ihre dicken Brüste noch mehr betonte und den beiden Teenagern quollen fast die Augen über als sie Hedwigs dicke Glocken sahen. Dann stand sie auf und zog sich ihren dünnen Sommerrock aus. Nur mit ihrem schwarzen Slip und ihrem BH bekleidet stand sie nun vor Vincent und Oliver, die sich jetzt auch ihrer Kleidung entledigten. Vince trat näher an Hedwig heran und fing an, ihren Hals zu lecken und ihre Titten zu berühren, so wie er es immer in den Sexgeschichten gelesen hatte. Oliver wollte natürlich nicht nur zusehen, sondern stellte sich hinter die beiden und begann, Hedwigs Hintern zu streicheln. Ihr Hintern fühlte sich genau so an, wie er es sich vorgestellt hatte, schön fest. Vier Hände glitten nun über Hedwigs fraulichen Körper und sie genoss jede einzelne Berührung. Vincent streichelte ihr weiter über ihre Brüste und kniff ihr gelegentlich sanft ihre Nippel; Olivers Hände hingegen gingen auf Entdeckungstour. Er strich Hedwig über den Rücken und gelangte zu ihren Hüften. Dann kniete er sich hin und küsste ihren Po. Hedwig begann leise zu seufzen, aber er konnte nicht sagen, ob das von seinen oder Vincents Berührungen herrührte. Aber, das war ja auch egal. Sie schien es jedenfalls zu genießen.

„Kommt Jungs, wir gehen ins Schlafzimmer. Hier auf der Couch haben wir nicht genug Platz”, sagte sie und griff Vince und Oliver wie zwei kleine Kinder bei der Hand. Im Schlafzimmer bedeutete sie den Teenagern sich aufs Bett zu legen und dann zog sie sich ihren BH und den Slip aus. Oliver fand Hedwig einfach nur geil. Sie war nicht dick, aber auch nicht dünn, fast so wie seine Mutter, die er auch schon ein paar Mal fast, aber einmal auch ganz nackt im Bad gesehen hatte. Zwei Tage nach seinem 18. Geburtstag, als er noch keine feste Freundin hatte und vom Sport nach Hause kam, war er ins Bad gegangen, um zu duschen. Vollkommen ohne einen Hintergedanken öffnete er die Badezimmertür sah seine Mutter, die sich gerade abtrocknete. Ihr fraulicher Körper erregte ihn, und er zögerte einen Moment. Vielleicht einen Moment zu lange, aber natürlich drehte er sich dann um und verließ das Bad. Dennoch hatte er sich ihren Anblick gut gemerkt. Seine Mutter hatte ziemlich große Brüste, die nur ein wenig hingen und einen kleinen Bauch, ihr Hintern war nicht besonders ausgeprägt, erschien ihm aber noch recht fest zu sein. Und an dem Dreieck zwischen ihren Beinen hatte sie nur wenige Haare. Die waren außerdem so blond, dass sie kaum auffielen.

Olivers Mutter war durch das Eintreten ihres Sohnes sehr überrascht, denn sie hatte Oliver nicht erwartet und dann merkte sie, dass er einen Moment zögerlich in der Türe stand und sie offenbar genau betrachtete. Dann aber hielt sie sich sehr schnell das Handtuch vor ihren Körper. Oliver murmelte ein paar Worte der Entschuldigung, drehte sich um und ging in sein Zimmer. Den Anblick seiner nackten Mutter aber konnte er nicht vergessen und er war schnell hart geworden. Oliver war jetzt so aufgegeilt, dass er sich seinen Schwanz heraus holte und ihn sich wichste. Er stellte sich dabei vor, wie ihm seine Mutter einen Blowjob verpasste.

Jetzt aber musste er nicht den Raum verlassen und die Frau hier war auch nicht seine Mutter, wenngleich ihn Hedwig an sie erinnerte. Sein Schwanz ragte steil nach oben und er wollte jetzt nur noch ficken. Vince lag neben ihm und auch sein Prügel war hart und steif und als Oliver ihn mit seinem verglich, stellte er zufrieden fest, dass sein Schwanz ein bisschen größer und dicker als der von Vince war.

Hedwig legte sich zwischen die beiden Jungs und forderte sie auf, sie wieder zu streicheln und zu lecken. Vincent fing an ihre Brüste zu lecken und knabberte an ihren Nippeln. Die standen steil empor und Hedwig begann leise zu stöhnen. Sie liebte es, wenn ihre Nippel gereizt wurden und ihr Saft füllte ihre Muschel. An der wiederum leckte nun Oliver und es schien ihm zu schmecken. Seine Zunge glitt immer wieder zwischen ihre leicht gespreizten Beine und berührte dabei auch ihren Kitzler. Es war für Hedwig ein tolles Gefühl, oben und unten gleichzeitig verwöhnt zu werden. Genau das hatte sie sich in letzter Zeit immer vorgestellt und nun bekam sie es. Sie öffnete ihre Beine etwas weiter und Oliver konnte nun ihre nasse Spalte noch besser erreichen. Vince knabberte weiter an ihren Nippeln und Hedwig atmete immer heftiger. „Mein Gott, ist das schön”, dachte sie sich, „und das ist erst der Anfang.”

„Vince, mein Süßer”, sagte sie, „komm und knie Dich hinter meinen Kopf”. Vince wusste nicht, was sie vorhatte, kam aber ihrer Aufforderung nach und kniete sich so hin, dass seine heiße Stange genau über Hedwigs Gesicht war. Hedwig stützte sich auf ihre Arme, hob den Kopf und bog ihn nach hinten, um Vincents Schwanz in den Mund zu nehmen. Wieder nahm sie ihn komplett in den Mund und Vince spürte ihren weichen und warmen Rachen. Das machte ihn wahnsinnig geil und der Anblick des leckenden Olivers machte Vince noch geiler. Diesmal ließ Hedwig Vincents Schwanz nicht so schnell wieder frei, sondern bewegte ihren Kopf hin und her und Vince bekam den geilsten Blowjob seines noch so jungen Lebens. Doch inzwischen konnte er sich ein bisschen besser kontrollieren und so Hedwigs Mund mehr und vor allem länger genießen.

Oliver leckte inzwischen Hedwigs Saft, der reichlich aus ihrer Muschel strömte, doch er wollte jetzt auch mehr. Er kniete sich vor Hedwig und schob ihr ein Kissen unter ihren Hintern. Ihr Becken lag nun ein bisschen höher und Oliver begann seinen eisenharten Prügel in ihre Votze zu schieben. Zentimeter um Zentimeter drang er in sie ein und es war, als ob er in eine feuchte und heiße Höhle gelangen würde. Vor allem aber war er überrascht, wie eng Hedwig war. Bei einer 44 Jahre alten Frau, und dass sie so alt war hatte Vince ihm erzählt, hatte er nicht eine so enge Muschi erwartet, aber Hedwig war wirklich eng. Allerdings war sein Schwanz ja auch nicht gerade kurz oder gar dünn. Hedwig lutschte weiter Vincents Schwanz und Olivers Dicker steckte nun in ihr. Sie fühlte wie stark dieser Junge war und wollte mehr von ihm. So nahm sie Vincents Schwanz aus ihrem Mund und entzog sich auch Oliver. Sie drehte sich um, kniete sich hin und stützte sich auf ihre Unterarme. Dann forderte sie Oliver auf, sie von hinten zu nehmen.

„Bitte mein Lieber, steck mir Deinen geilen Schwanz von hinten in die Votze. So kommst Du noch tiefer hinein.”

Oliver ließ sich das nicht zwei Mal sagen, denn auch er liebte es, eine Frau von hinten zu vögeln. Seine Freundin Johanna mochte es zum Glück auch und so wusste er genau, was er zu tun hatte. Er fasste Hedwig an ihrer Hüfte an und schob ihr sein Rohr in ihre haarlose Muschi hinein. Wirklich, das ging noch besser als von vorne und vor allem noch tiefer und Oliver fickte sie nun mit gleichmäßigen Stößen. Hedwig nahm Vincents Schwanz wieder in den Mund und bei jedem Stoß von Oliver drang Vincents Schwanz tiefer hinein. So ging das etwa eine Viertelstunde, aber dann konnte Vince nicht mehr an sich halten. Dieser weiche und warme Mund war einfach zu viel für ihn. Sein Sack hatte sich schon ganz zusammengezogen und nun spritzte er seine volle Ladung in Hedwigs Mund. Genau wie am Vormittag schluckte sie seine heiße Sahne bis auf den letzten Tropfen. Hedwig mochte den Geschmack von Sperma und konnte davon nicht genug bekommen.

Oliver zeigte mehr Disziplin und fickte sie derweil immer weiter. Er hatte zwar noch nie gesehen, wie ein Mann direkt vor seinen Augen abspritzte und spürte, wie auch ihm der Saft in den Eiern brodelte, aber er wollte diesen Fick so richtig auskosten. Immer wider dachte er dabei an seine Mutter. Von hinten sah Hedwig ihr auch durchaus ähnlich, wenngleich sie einen etwas größeren Hintern hatte. Hedwig genoss das immer wiederkehrende Eindringen von Oliver bedauerte, dass Vince schon abgespritzt hatte, denn sie hatte noch lange nicht genug und bevor Vincents Schwanz zu schrumpfen begann, forderte sie ihn auf, sich auf den Rücken zu legen.

„Oliver, mein süßer Ficker, jetzt ist aber auch mal Vince dran. Lass mich mal auch seinen Schwanz spüren”. So entzog sie sich Oliver und setzte sich mit dem Gesicht zu Vince gewandt auf dessen Schwanz. Als Vincent in ihr war spürte er sofort die feuchte Hitze in Hedwigs Höhle. Langsam hob sie sich etwas hoch und ließ sich dann wieder genauso langsam hinab. Dann beugte sie sich nach vorn und bewegte ihr Becken weiterhin. Ihr Hintern ragte nun etwas nach oben und präsentierte sich Oliver in voller Größe. Jetzt war der lang ersehnte Augenblick da und Hedwig wollte endlich zwei Schwänze in sich spüren.

„Komm Baby”, forderte sie Oliver auf, „Du musst nicht nur zugucken. Steck mir jetzt Deinen dicken Schwanz in den Arsch”, sagte sie obszön, „ich will Euch beide haben, jetzt!”

Oliver wusste, was er zu machen hatte. Er ließ etwas Spucke auf Hedwigs Arsch tropfen und setze seinen Schwanz an ihrer Rosette an. Ihr Saft hatte seinen Harten schon gut geschmiert und so drückte er, wenn auch mit etwas Mühe, seine Eichel in Hedwigs enge Rosette. Mit seiner gleichaltrigen Cousine hatte Oliver schon einmal Analverkehr gehabt. Es war vor vier Wochen auf einer Grillparty und Anja hatte ihn damals dazu aufgefordert. „Weißt Du eigentlich Olli, dass ich Dich ganz süß finde?”, hatte sie ihm ins Ohr geflüstert, „ich würde jetzt gerne von Dir gefickt werden”. Oliver war damals von diesem direkten Angebot sehr überrascht, aber auch sehr angetan. Er hatte Anja schon mehrfach am Abend genau angesehen und fand, dass sie ziemlich geil aussah. Sie war nicht sehr groß, höchstens einen Meter sechzig, hatte lange blonde Haare und ganz schön dicke Titten sowie ein mächtiges Gesäß. So waren sie in ihr Zimmer gegangen und hatten sich ausgezogen. Sie lagen beide auf ihrem Bett und Oliver küsste Anja auf den Mund. Ihre Zunge glitt in ihn und gleichzeitig streichelte er ihre Titten. Die waren sehr fest und jedes Mal, wenn er ihre Nippel berührte, schob Anja ihm ihre Zunge noch etwas tiefer in den Mund. Dann suchte er ihr Dreieck und spielte mit seinen Fingern daran. Anja war schon ziemlich feucht und Oliver wollte sie nun sofort ficken. Mühelos drang er in sie ein und schon nach wenigen Minuten des Fickens hatte sie ihn aufgefordert, in ihren Arsch zu kommen. Sie cremte ihm seinen Harten mit Bodylotion ein und drehte sich um, damit er ihren Hintern vor sich hatte. Anja hatte einen richtig fetten Arsch, prall und fest und sie stöhnte laut auf, als er sein dickes Rohr in ihn hinein schob.

Anja hatte es am liebsten, wenn ihr ein Mann in den Hintern fickte, aber ihr Freund war damals bereits seit acht Tagen auf einer Fortbildung und daher sehnte sie sich danach, endlich wieder einen dicken Schwanz in ihrem Arsch zu spüren. Der Schwanz von Oliver war viel größer und vor allem viel dicker als der ihres Freundes und das bereitete Anja noch mehr Freude. Aber sie wollte Olli noch tiefer spüren und so drehte sie sich wieder um und legte sich auf de Rücken. Dann schob sie sich ein Kissen unter ihren Hintern und Oliver fickte sie mit seinem dicken Rohr jetzt wieder in ihren Arsch. Gleichzeitig rieb Anja sich mit ihren Fingern an ihrer Votze, die nass und weich war. Immer schneller rieb sie sich an ihrer Clit und schon nach wenigen Minuten bekam sie einen Orgasmus, aber Oliver bumste sie immer weiter. Sein Schwanz drang immer wieder in ihren Arsch und sie genoss das dicke Teil. Als Oliver dann endlich seine Ficksahne verspritzte, schoss sie ihr wie ein heißer Einlauf in den Darm. Anja hatte diesen Arschfick wirklich gebraucht und als sie sich beide gesäubert hatten, gingen sie wieder in den Garten zurück.

Jetzt aber steckte Olivers Schwanz in Hedwigs Arsch und gleichzeitig Vincents Rohr in Hedwigs Votze, was ihr sehr zu gefallen schien. Das war schon was anderes als nur ein Schwanz und ein Dildo, wie sie es am Vormittag erlebt hatte. Ihre Phantasie war endlich Wirklichkeit geworden und sie genoss es sehr, zwei starke und junge Schwänze gleichzeitig tief in sich zu spüren. Vince hob sein Becken immer wieder ein bisschen und drückte so seinen Harten weiter in ihre Votze und Oliver fickte sie tief in den Arsch. Er konnte sogar die Bewegung von Vincents Schwanz durch die dünne Trennwand hindurch spüren und der Schwanz seines Freundes schien keineswegs schlaff zu werden. Tatsächlich war Vince durch diesen Doppelfick so aufgegeilt, dass sich sein Schwanz, obwohl er gerade abgespritzt hatte, nicht verkleinerte. „Jetzt noch einen Schwanz im Mund”, dachte sich Hedwig, „das wäre die Krönung.”

Hedwigs dicke Titten baumelten über Vincents Gesicht und er biss ihr vor Geilheit in ihre Nippel. Hedwig schrie auf, denn es war ein bisschen zu fest, aber das Gefühl von zwei jungen, prallen Schwänzen gleichzeitig gefickt zu werden, war einfach zu überwältigend. „Hoffentlich macht Oliver jetzt nicht so schnell schlapp, der muss doch bestimmt auch gleich abspritzen”, dachte sie sich. Kaum ging ihr der Gedanke durch den Kopf, da spritze Olivers Ficksahne tatsächlich auch schon in ihren Darm. Seine heiße Flüssigkeit füllte sie und im gleichen Augenblick überkam auch Hedwig ein Orgasmus. Ihre Votze zog sich um Vincents Schwanz zusammen und gleichzeitig schoss ihr der Votzensaft heraus. Als Oliver seinen Schwanz aus ihrem Hintern zog, lief seine Sahne aus ihrem dunklen Loch auf den Sack von Vince.

Vincent spürte den dicken Saft von Oliver eigentlich gar nicht, wohl aber die etwas dünnere Flüssigkeit, die aus Hedwigs Votze sprudelte. Das war wohl auch für ihn der Auslöser erneut abzuspritzen und so überkam auch Vince ein Orgasmus und sein Saft ergoss sich in Hedwigs Votze. Die war jetzt, genau wie ihr Arsch, regelrecht überschwemmt. Olivers Sahne, ihr eigener Saft und das Sperma von Vincent waren nun in all ihren Löchern und flossen zum Teil schon wieder heraus. Die Luft in ihrem Schlafzimmer vermischte sich mit dem Geruch all dieser Flüssigkeiten und dem Schweiß der Drei. Hedwig rutsche von Vince und legte sich zwischen die beiden Jungs. Zwei Teenager hatten ihr gerade den Fick ihres Lebens verpasst und es hatte sich phantastisch angefühlt. „Die können bestimmt gleich wieder”, dachte sie sich, aber sie selbst musste sich auch erst einmal etwas von diesem Megafick erholen.

„Ach Jungs, war das schön”, sagte Hedwig als sie wieder etwas zu Luft gekommen war, „so gut wie Ihr hat mich noch niemand gefickt. Ihr habt wirklich tolle Schwänze. Das sollten wir öfter machen.” Und in Gedanken sagte sie sich: „Und das wird noch heute Nachmittag sein.”

Dann gingen sie alle drei ins Bad und stiegen in die Dusche. Hedwigs Mann Frank hatte damals beim Badumbau sehr viel Wert auf eine große Dusche mit Bodenentwässerung gelegt und so fanden sie bequem Platz. Das warme Wasser prasselte auf sie und Hedwig begann Vincents Schwanz einzuseifen. Vorsichtig legte sie seine Eichel frei und verteilte das Duschgel auf seiner Schwanzspitze. Mit sanften Bewegungen reinigte sie das Teil, das ihr gerade so viel Lust bereitet hatte. Als sie fertig war, gab sie Vincents Schwanz einen Kuss. Vince verließ die Dusche, trocknete sich ab und ging in die Küche, denn er hatte einen ziemlichen Durst. Jetzt wandte sich Hedwig Oliver zu. Seine Eichel musste sie nicht freilegen, denn der Junge war ja beschnitten und selbst jetzt, als sein Schwanz alles andere als steif war, konnte man ahnen, wie dick er sein würde, wenn er hart wurde. Oliver ließ Hedwig nur zu gerne gewähren und es erinnerte ihn daran, wie ihm seine Mutter vor gar nicht langer Zeit den Schwanz gewaschen hatte.

Oliver hatte sich während des Skateboardturniers bei einem Sturz beide Handflächen und auch die Unterarme ziemlich aufgeschürft. Und jeden Tag wurde er daran erinnert, wie hilflos er mit den bandagierten Armen war. Er konnte sich keine Brote schmieren oder sich ein Glas Saft eingießen und auch beim Duschen benötigte er Hilfe. So saß er in der Badewanne und seine Mutter wusch ihm die Haare, seifte seinen Rücken und seine Brust ein und dann spülte sie ihm das Shampoo und die Seife von seinem Körper.

„Da unten müssen wir uns aber auch waschen, Oliver”, sagte sie und forderte ihren Sohn auf sich aufzustellen. Olivers Mutter seifte sich die Hände ein und begann den Penis ihres Sohnes zu reinigen. Mit geschickten Händen verteilte sie die Seife. Ihr Sohn genoss diese Berührungen, denn er hatte wusste, welch lustvolles Gefühl es ihm bereitete, wenn ihn jemand da unten anfasste. Natürlich war es ihm ein bisschen peinlich, dass er als Achtzehnjähriger so vor seiner Mutter stand und noch peinlicher wurde es ihm, als sein Schwanz zu zucken anfing und ein bisschen dicker wurde. Verwirrende Gefühle machten sich in Oliver breit. Olivers Mutter hatte das natürlich bemerkt und auch ihr war die Situation ein wenig unangenehm. „Gute Güte, das ist mein Sohn”, dachte sie sich, „und fast wichse ich ihm seinen Schwanz.” Doch der immer dicker werdende Penis ihres Jungen erregte sie auch und sie spürte, wie sich in ihrer Muschel etwas Feuchtes sammelte. Mit langsamen Bewegungen seifte sie Olivers Schwanz ein. Immer wieder glitten ihre Hände über den nun schon halbsteifen Penis, der jetzt schon eine beeindruckende Größe erreicht hatte. „An dem Prachtschwanz hat seine Freundin bestimmt ihre Freude”, ging es ihr durch den Kopf. Aber genau der war es auch, der ihr nun Einhalt gebot. So beendete sie die Reinigung und duschte den Penis ihres Sohnes ab. Sie drehte extra den Kaltwasserhahn auf und das kalte Wasser beendete schlagartig das Anwachsen seines Schwanzes. „Damit Du nicht auf dumme Gedanken kommst”, sagte sie ihrem sichtlich erschrockenen Sohn, aber sie hatte dabei auch an sich gedacht, denn sein Schwanz hatte sie wirklich erregt. Sie rubbelte ihren Sohn trocken und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Dann verließ das Bad und ging in ihr Schlafzimmer. Sie zog sich den Slip aus und betrachtete ihn. Er war tatsächlich im Schritt nass geworden. Dann wischte sie sich zwischen ihren Beinen trocken, zog sie sich ein neues Höschen an und ging in die Küche, wo sie noch eine Weile an Olivers Schwanz denken musste.

Aber diese Frau, die jetzt seinen Schwanz einseifte, war nicht seine Mutter und so war es ihm auch nicht im Geringsten peinlich, als sein Schwanz unter den sanften Berührungen schon wieder anfing sich aufzurichten.

„Na? Das genießt Du wohl, oder?”

„Ja sehr und ich würde es gerne haben, wenn Du ihn wieder in den Mund nehmen würdest. Das war ein wirklich tolles Gefühl. Kannst Du das noch mal machen?”

„Aber gerne, Süßer, doch ich sage Dir ehrlich, dass ich Deine dichten Haare da unten nicht mag. Die kitzeln mich nämlich in der Nase und außerdem mag ich sie nicht in meinem Mund.”

„Na ja, die sind aber eben nun mal da”, antwortete Oliver.

„Ja, aber das ließe sich ja ändern. Ich würde sie Dir nämlich gerne abrasieren”.

„Du willst mich rasieren? Da unten?”

„Ja, warum denn nicht. Glaub mir, es wird Dir gefallen, wenn alles glatt ist.”

„Ich weiß nicht”, brachte Oliver hervor, „das wäre mir irgendwie peinlich. Vor allem, wenn mich die Jungens beim Duschen nach dem Sport da unten ganz nackig sehen würden”. Aber der Gedanke, sich von Hedwig rasieren zu lassen erregte ihn. „Wieso eigentlich nicht?”, dachte er sich und schon allein der Gedanke daran ließ seinen Schwanz noch mehr anschwellen.

„Komm, mein kleiner Ficker, leg Dich mal hier auf den Boden”, sagte Hedwig und führte Oliver aus der Dusche. Oliver legte sich hin. Durch die Fußbodenheizung war die Berührung mit dem Fliesenboden nicht unangenehm. Der Boden war zwar ein bisschen hart, ja, aber auch warm. Hedwig rubbelte Oliver trocken und nahm dann den Bartschneider ihres Mannes aus dem Regal.

„Erst mal werden wir das Gröbste entfernen. Du wirst sehen, das geht ganz schnell.” Und tatsächlich, mit geschickten Bewegungen rasierte Hedwig in kürzester Zeit die dicke Wolle von Oliver weg, bis nur noch ein Stoppelfeld zurück blieb. Jetzt nahm sie den Rasierschaum und verteilte ihn auf seinem Sack. Vorsichtig ging sie mit dem Nassrasierer zu Werke und entfernte alle Haare. Als sie gerade dabei war Oliver den Bereich oberhalb seines Schwanzes mit dem Rasierschaum einzuseifen, kam Vincent zurück ins Bad. Er konnte gar nicht glauben, was er dort sah. Seine Nachbarin kniete neben seinem besten Kumpel Oliver und rasierte ihm offenbar den Schwanz und den Sack. Das war ja irre! Auf den Gedanken sich da unten zu rasieren bzw. rasieren zu lassen, wäre er nie gekommen. Aber Oliver wohl schon, und so wie es aussah, schien er es auch zu genießen, denn sein dicker Schwanz ragte inzwischen wie ein Flaggenmast empor. Schon nach wenigen Minuten war alles erledigt und Hedwig führte Oliver erneut in die Dusche und spülte ihm die letzten Seifen- und Haarreste fort. Sie betrachtete ihr Werk und war sehr zufrieden. Olivers Unterleib war jetzt vollkommen haarlos und sein Schwanz, der nicht schlaffer, sondern eher noch härter und dicker geworden war, sah nun noch größer und beeindruckender aus.

„So Baby, nun bekommst Du auch Deine Belohnung, aber nicht hier. Auf den Fliesen hier vor Dir zu knien ist mir zu unbequem. Komm, wir gehen wieder ins Bett.”

Die beiden gingen wieder ins Schlafzimmer und Vincent folgte ihnen, denn er wollte auch wieder seinen Spaß. Sein Schwanz war beim Zusehen schon wieder hart geworden. Oliver legte sich mit dem Rücken aufs Bett und Hedwig kniete sich vor ihn hin. Sie beugte sich vor, öffnete ihren Mund und schob ihn über den harten Penis von Oliver. Ganz langsam nahm sie sein Teil immer tiefer in den Mund. Beim ersten Mal, hatte sie es nicht ganz geschafft diesen jungen und großen Schwanz vollkommen aufzunehmen, aber jetzt hatte sie vor, es erneut zu versuchen. Das war nicht ganz einfach, aber Hedwig hatte Übung darin und so gelang es ihr schließlich, diesen prallen, jungen Fickprügel ganz in ihrem Mund verschwinden zu lassen. Ihre Nase stieß gegen Olivers haarlosen Schambereich und sein Schwanz war nun tatsächlich vollkommen in ihrem Mund und Rachen verschwunden. Das war das Irrste, was Oliver jemals erlebt hatte und auch Vincent konnte kaum glauben, was er dort sah. Sein Schwanz war ja schon wieder bretthart geworden und so führte er ihn an Hedwigs Votze, die sich ihm entgegenstreckte. Da die schon nass und glitschig war, hatte er keine Mühe in sie einzudringen.

Ganz vorsichtig schob er ihr seinen Dicken hinein und fickte sie mit vorsichtigen Bewegungen, fast wie in Zeitlupe. Hedwig schnaufte heftig durch die Nase, nicht wegen Vincent, der rhythmisch in sie hinein und wieder hinaus glitt, sondern weil sie den Mund absolut voll hatte. Auch Oliver, der sich auf seine Unterarme gestützt hatte, um das Schauspiel zu beobachten, schnaufte, aber nicht weil er den Mund voll hatte, sondern weil er wieder den weichen und engen hinteren Teil im Mund dieser Frau spürte. Langsam hob Hedwig ihren Kopf und Zentimeter für Zentimeter wurde sein Schwanz wieder sichtbar. Dann schluckte sie ihn erneut und das dicke Teil verschwand wieder in ihrem Mund bis tief in den Rachen. Immer wieder wiederholte sie das und Oliver wurde fast verrückt bei den Berührungen. Schließlich war sein Schwanz wieder ganz aus ihrem Mund und Hedwig strahlte ihn an.

„Na? Zufrieden mit der Belohnung?”

„Oh ja”, sagte Oliver, „das war es wert sich rasieren zu lassen. So was habe ich noch nie erlebt. Meine Freundin Johanna nimmt ihn zwar auch gern in den Mund, aber nicht so tief. Wie schaffst Du das? Ich meine, musst Du nicht würgen oder bekommst Du keinen Brechreiz?”

„Nein, von einem Schwanz bekomme ich keinen Brechreiz, höchstens wenn er nicht sauber wäre, aber das ist ja hier nicht der Fall. Aber natürlich muss man das trainieren, denn es ist ja nicht normal, das man sich etwas in den Rachen schiebt, ohne es dann auch hinunter zu schlucken. Doch mit der Zeit habe ich es geschafft. Ich habe so damit angefangen, dass ich mich so auf das Bett gelegt habe, dass mein Kopf über die Bettkante hinaus etwas nach unten hing. Dann habe ich den Schwanz meines Mannes genommen und ihn mir langsam in den Mund geführt. Wir hatten vorher ausgemacht, dass er nicht schiebt oder drückt, denn das kann schnell heftig werden. Bei den ersten Malen hatte ich natürlich einen Würgreiz, aber durch Übung und Konzentration ist es mir dann gelungen, seinen Schwanz mir ganz in den Mund zu stecken.”

Vincent fickte Hedwig derweil immer weiter von hinten, aber das Zeitlupentempo hatte er mittlerweile aufgegeben. Sein eisenharter Dicker hämmerte nun in Hedwigs Votze, die glühte und voll von ihrem Saft war. Hedwig mochte es, von hinten genommen zu werden und sie mochte den jungen, aber so harten Schwanz.

„Ja, Vince, fick mich. Fick mich tief und fest, aber vergiss meinen Arsch nicht, hörst Du? Mein Arsch will auch was von Dir haben. Steck mir Deinen geilen Schwanz auch in den Arsch. Bitte, ja?”

Aber Vincent wollte jetzt nicht ihn ihren Hintern ficken, er wollte weiter in Hedwigs Votze hämmern und so schlug er ihr mit der Hand auf ihre Arschbacken. Hedwigs Stöhnen schien ihm ein Zeichen dafür zu sein, dass ihr diese Behandlung gefiel und so knallte er immer wieder mit seiner flachen Hand auf ihren fetten Hintern. Die Schläge hinterließen rote Abdrücke, aber Hedwig wollte mehr und forderte ihn auf fester zuzuschlagen.

„Ja Baby, schlag zu. Fester. Das ist ja so geil. Aber der Arsch will noch mehr. Der soll glühen, ja?”

Vince zögerte, aber dann klatschte er ihr immer und immer wieder auf ihre beiden fleischigen Backen, die sich nun dunkelrot verfärbten und tatsächlich zu glühen schienen. Oliver wollte das aus der Nähe sehen und so kniete er sich neben Vince und betrachtete Hedwigs dunkelroten Hintern. Er legte eine Hand darauf und spürte die Hitze, die von ihren Arschbacken ausging. Gleichzeitig wichste er sich seinen Schwanz und er spürte, wie sich sein Sack zusammenzog. Auch Vincent stand kurz davor abzuspritzen und er zog sein Rohr aus Hedwigs Votze. Hedwig legte sich jetzt flach auf den Bauch und im Spiegel des Schranks sah sie, wie die beiden Jungs sich ihre geilen Fickprügel wichsten. Olivers Dicker sah nach der Rasur noch mächtiger aus, sie hatte den Eindruck, dass er gleich platzen würde, aber es war Vince, der als Erster abspritzte. In mehreren Schüben schoss ihm seine Sahne heraus und landete auf Hedwigs Arsch. Und jetzt war auch Oliver soweit und auch er ergoss sich auf ihrem Hintern. Es schien ihr, als ob ein Feuer gelöscht würde, denn ihr Arsch glühte und die Sahne ihrer beiden jugendlichen Ficker brachte ihr eine gewisse Erleichterung. Aber nicht nur das, denn Hedwig merkte, wie sich ein weiterer Orgasmus anbahnte und so drehte sie sich schnell auf den Rücken und spreizte ihre Votze mit den Fingern. Und dann kam es ihr. Wie aus einem Brunnen sprudelte ihr geiler Votzensaft aus ihr heraus.

Soviel hatte sie noch nie produziert und die beiden Teenager staunten, was da aus Hedwigs Votze kam. Sie hatten schon vorher Hedwigs Saft gespürt, nun aber sahen sie zum ersten Mal ganz direkt, wie eine Frau abspritzte, fast so, als würde sie pissen. Instinktiv hielten sie ihre Hände in den Saft und schmierten ihn sich auf ihre Schwänze. Hedwig schrie und warf sich hin und her und immer noch kam Votzensaft aus ihr. Das Bett, das sie erst am Vormittag neu bezogen hatte, war schon wieder vollkommen eingesaut, aber das war ihr egal. Als Hedwig wieder zur Besinnung kam, realisierte sie, wie sehr ihr der Hintern weh tat, den Vincent ihr so kräftig versohlt hatte und so drehte sie sich auf die Seite, denn die Berührung mit der Matratze war wirklich sehr schmerzhaft.

„Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr”, wimmerte sie, aber gleichzeitig verspürte sie eine tiefe Befriedigung. Auch Vince und Oliver waren am Ende ihrer Kräfte. Diese Frau hatte ihnen alles abverlangt und so fielen sie ermattet aufs Bett. Sie wollten sich jetzt nur noch ausruhen und das Gefühl genießen, dass sie gerade spürten. Zusammengekauert lag Hedwig im Bett und genoss die wohlige Wärme, die ihren Körper durchflutete. Endlich hatte sie das bekommen, wonach sie sich schon so lange gesehnt hatte. Die beiden Teenager hatten sie durch und durch verwöhnt und Stehkraft bewiesen. Ihre Votze war überflutet und ihr Arsch glühte, doch sie genoss das Gefühl und bedauerte lediglich, dass sie sich nicht schon früher einen oder zwei Teenager ins Bett geholt hatte.

Letztes Jahr wäre es fast schon passiert, aber eben nur fast. Ihre Freundin Marlies war zusammen mit ihrem Sohn Daniel auf der Durchreise bei Hedwig zu Gast. Frank war damals für eine Woche auf einer Geschäftsreise in Korea. Marlies’ Sohn war ein aufgeweckter junger Bursche von 18 Jahren, der hübsch anzusehen war. Er hatte feine Gesichtszüge und wirkte ein wenig feminin, aber dennoch sehr reizvoll. Während des Abendessens hatte er Hedwig immer wieder auf die Titten geschaut und seine Hand ging mehrfach unter den Tisch, denn sein Schwanz begann steif zu werden. Natürlich war Hedwig das nicht entgangen, auch wenn sie sich nichts anmerken ließ. Nach dem Essen setzten sich die beiden Freundinnen mit einer Flasche Prosecco ins Wohnzimmer und plauderten und ratschten. Daniel fand das stinklangweilig und so zappte er durch die Fernsehkanäle. Allerdings war seine Aufmerksamkeit sowieso nicht auf das Fernsehprogramm, sondern auf die dicken Titten der Freundin seiner Mutter gerichtet.

„Daniel, kannst Du dieses Schalten nicht mal lassen?” sagte Marlies schließlich, „dieses ständige Kanalwechseln macht einen ja ganz verrückt.”

„O.k., o.k., ich hör ja schon auf. Ich wollte sowieso gerade in die Dusche gehen.” und mit diesen Worten trottete er aus dem Wohnzimmer.

„Was meinst Du Hedwig, sollten wir nicht noch eine Flasche öffnen?”

„Ich hätte nichts dagegen, aber leider war das die letzte. Vergangene Woche waren doch die Steinbergs bei uns und Du weißt ja, was Inge so alles wegziehen kann. Da müsste ich mal schnell zur Esso-Tankstelle fahren. Dauert aber etwa eine halbe Stunde, denn die Aral an der Ecke ist seit letztem Monat geschlossen.”

„Ach lass mal, Hedwig, das mache ich. Du hast sowieso schon genug Umstände mit uns.”

Hedwig beschrieb Marlies den Weg und die machte sich auf den Weg. Im Bad hörte Hedwig derweil das Wasser der Dusche rauschen. Plötzlich fiel ihr ein, dass sie noch gar keine Handtücher für Marlies und Daniel herausgelegt hatte und so holte sie zwei Badetücher und ging zum Bad. Sie hörte kein Rauschen mehr und klopfte daher an die Türe, nur um dann sofort ins Bad zu treten. Was sie sah, war ein echter Schock für sie. Daniel saß auf dem Badewannenrand und hielt sich einen ihrer gebrauchten Slips, den er sich offenbar aus dem Wäschekorb geholt hatte, an die Nase. Mit seiner anderen Hand wichste er sich seinen jugendlichen Schwanz. Daniel war durch das plötzliche Eintreten von Hedwig gleichfalls sehr überrascht und es war ihm unendlich peinlich. Sein Kopf wurde tiefrot und den Slip von Hedwig hielt er sich nun wie zum Schutz vor seinen Schwanz. Hedwig versuchte cool zu sein.

„Also, wenn Du fertig bist Daniel, dann würde ich es begrüßen, wenn Du meinen Slip wieder zurück in den Korb legen würdest, ja?”

„Ja, natürlich, aber bitte sag Mama nichts davon. Bitte, ja?”

„O.k., aber nur, wenn Du mir mal zeigst, was Du da vor mir verbirgst.”

Zögerlich nahm Daniel den Slip weg und Hedwig konnte seinen Penis sehen, der allerdings zu schrumpfen begann, denn Daniel war das alles irre peinlich. Hedwig ging zu Daniel und setzte sich vor ihm auf den Boden. Sie wollte diesen jungen Schwanz aus der Nähe betrachten, denn er faszinierte sie. Hedwig griff danach und hielt ihn lose in ihrer Hand.

„O.k., wir schließen einen Pakt. Ich erzähle Marlies nichts und Du erzählst ihr auch nichts, einverstanden?”

Daniel war einverstanden und sein Schwanz begann bei Hedwigs Berührungen wieder zu wachsen.

„Meinst Du, ich hätte heute Abend nicht bemerkt, wie Du mir auf meinen Busen geschaut hast? Machen Dich meine Brüste etwa an? Ich zeig sie Dir, aber denk an unseren Pakt, ja?” und sie öffnete sich ihre Bluse und legte ihre Titten frei. Dann begann sie Daniel zu wichsen. Doch schon nach wenigen Bewegungen spritzte Daniel ab. Viel war es nicht, was sein junger Schwanz hergab, aber es reichte, um ihre Titten zu treffen. Jetzt wollte Hedwig den immer noch steifen jugendlichen Schwanz lutschen, doch ihr fiel ein, dass Marlies jeden Moment zurückkommen würde und so wischte sie sich nur Daniels Sperma mit einem feuchten Waschlappen ab, gab ihm einen leichten Kuss und ging wieder aus dem Bad.

„Vergiss nicht unsere Abmachung, Daniel. Kein Wort zu Deiner Mutter!” rief sie ihm noch zu und Daniel blieb etwas verwirrt, aber irgendwie auch zufrieden im Bad zurück.

Das alles war vor etwa einem Jahr passiert und Daniel hatte sich an die Abmachung gehalten. Allerdings hatte er sich während des Aufenthalts in Hedwigs Wohnung nachts noch zwei Mal selbst befriedigt und dabei an die Freundin seiner Mutter gedacht. Als Hedwig am nächsten Tag die Flecken auf dem Laken sah, musste sie grinsen, denn welche Phantasien der Teenager beim Onanieren gehabt hatte, war ihr natürlich klar.

Jetzt aber war sie gerade von zwei jungen Burschen gefickt worden und Hedwig war sehr zufrieden. Oliver lag mit geschlossenen Augen neben ihr und war gleichfalls sehr glücklich. Nie hätte er gedacht, wie schön es sein könnte, mit einer erfahrenen Frau im Bett zu sein. Er hatte zwar oft Phantasien entwickelt, in der seine Mutter vorkam, aber dies hier war keine Phantasie. Hier war eine reife Frau, die ihm alles abverlangt hatte. Die jungen Mädels, mit denen er bislang geschlafen hatte, konnten Hedwig nie und nimmer das Wasser reichen, soviel war klar. Auch Vince war vollkommen zufrieden und träumte vor sich hin. Es hatte ihm nichts ausgemacht, dass Oliver sah, wie er Hedwig fickte und zu sehen, wie sie den Schwanz von Oliver ganz in den Mund genommen hatte, hatte ihn sehr angetörnt. Er war sogar so scharf, dass er am liebsten auch an Olivers Dickem gelutscht hätte, aber das würde Oliver niemals mitmachen, da war er sich sicher. Doch Vince hatte vor zwei Monaten schon einmal einen Schwanz im Mund gehabt, aber von dieser Erfahrung hatte er noch nie jemandem erzählt.

Es war ihm auf der Abitursreise passiert. Eines Abends hatte er mit seinen Freunden sowie den Jungs der Abiturklasse einer anderen Schule, die gleichfalls in der Jugendherberge einquartiert waren, reichlich Bier getrunken. Irgendeiner der anderen Jungs hatte Geburtstag und so hockten sie am See zusammen und tranken, was ihr schmales Schülerbudget hergab. Nach etlichen Dosen Bier verspürte Vince einen ziemlichen Harndrang und ging etwas abseits in den Wald. Kaum hatte er seine Hose geöffnet und seinen Schwengel herausgeholt, trat einer der anderen Jungendlichen neben ihn und machte auch Anstalten zu pinkeln. Der Junge war mindestens einen Kopf größer als er und wesentlich muskulöser. Nachdem Vince fertig gepinkelt hatte und sich wieder auf den Weg zu seinen Freunden machen wollte, fiel ihm auf, dass der andere Teenager überhaupt nicht Wasser gelassen hatte, obwohl er seinen Schwanz die ganze Zeit in der Hand hielt. Und als Vince an Marco, so hieß der Bursche, vorbeiging, konnte er erkennen, dass dessen Schwanz ganz hart war und er offensichtlich onanierte.

„Na”, sagte Marco, „hast Du schon mal so einen Dicken gesehen? Ganz schön fett das Teil, oder?”

Vince sah durch diese Worte angestachelt genauer hin, fand aber, dass Marcos Schwanz nicht besonders groß oder außergewöhnlich war. Mit dem konnte er locker mithalten. Marco machte es offenbar nichts aus, beim Wichsen gesehen zu werden und drehte sich jetzt zu Vincent hin. Dabei wichste er sich ständig weiter und Vince hatte den Eindruck, dass Marco es gern hatte, wenn man seinen Schwanz betrachtete.

„Wenn Du willst”, sagte Marco, „darfst Du ihn auch in den Mund nehmen. Dein Mund sieht nämlich so aus, als würde er gerne an Schwänzen lutschen.”

„Sag mal Alter, spinnst Du? Ich bin doch nicht schwul. Verpiss Dich gefälligst und lass Dir den Schwanz von jemand anderem lutschen.”

„So? Du bist nicht schwul? Könntest Du aber sein, so wie Du aussiehst. Ist ja auch egal; los, komm her, es wird Dir gefallen.”

Vince wollte eigentlich gehen, aber der harte Schwanz in Marcos Hand beeindruckte ihn. Tatsächlich merkte er, wie sich sein eigener Schwanz meldete und anfing dicker zu werden. Da war etwas Faszinierendes, was von Marcos hartem Schwanz ausging und auch etwas Geiles. Er wollte wissen, wie sich dieser Schwanz anfühlt und trat einen Schritt näher an Marco und fragte ihn, ob er ihn anfassen dürfe. Statt einer Antwort nahm Marco seine Hand von seinem Schwanz und zeigte ihn Vince in seiner vollen Größe. Vince war unsicher, doch der Alkohol hatte ihn auch hemmungsloser gemacht und so griff er nach Marcos hartem Teil. Mit der nach unten liegenden Handfläche glitt er vorsichtig darüber und als er die Eichel berührte, zuckte Marcos Schwanz. Noch einmal strich er den Schwanz entlang und wieder war da dieses Zucken. Jetzt wurde Vince mutiger und umfasste den fremden Schwanz und spürte sofort eine Feuchtigkeit in seiner Hand. Als er die Hand wieder öffnete, sah er, dass einige Glückstropfen von Marcos Schwanz auf seiner Handfläche waren. Er hob seine Hand zur Nase und roch vorsichtig an diesem Sekret. „Nicht unangenehm, eher neutral.” ging es ihm durch den Kopf. „Warum eigentlich nicht?”. Irgendetwas musste ja daran sein, wenn Frauen sich die Schwänze von Männern in den Mund steckten und jetzt wollte er es auch wissen.

So kniete er sich vor Marco und öffnete seinen Mund. Ganz vorsichtig begann er, ihn immer weiter über dessen harten Schwanz zu stülpen. Er spürte das Zucken und jedes Mal, wenn das geschah, geilte es Vince etwas mehr auf. Sein eigener Schwanz war inzwischen auch schon hart und so holte er ihn sich aus der Hose. Mit der anderen Hand hielt er Marcos Schwanz und wichste ihn dabei vorsichtig. Gleichzeitig nahm er das Teil in seinen Mund und lutschte daran. Er hatte absolut keine Erfahrung darin, aber Marco schien es zu genießen. Jedenfalls stöhnte er leise und sein Schwanz wurde noch härter. Und vorne kamen immer mehr Glückstropfen heraus, die Vincent ihm ableckte. Das schmeckte nicht unangenehm, aber er hatte dennoch nicht vor, sich in den Mund spritzen zu lassen.

„Na bitte”, sagte Marco, „hab ich’s doch gewusst, Du magst ‘nen Schwanz lutschen und sag mir nicht, dass das das erste Mal für dich ist. Du sabberst ja schon in Deiner Maulvotze.”

Aber es war das erste Mal und Vince war etwas erschrocken über diese Obszönitäten, doch es machte ihn auch geil und so wichste und lutschte er immer weiter. Es gelang ihm den Dicken von Marco immer mehr aufzunehmen und je mehr er das schaffte, desto gieriger wurde er. Marco atmete jetzt heftig und Vince merkte, wie sich sein Sack zusammenzog. Er wichste sich selbst immer schneller und lutschte immer gieriger an Marcos Schwanz. Aber nicht lange und fast gleichzeitig mussten sie beide abspritzen. Der Unterschied war nur der, dass Vincent auf den Waldboden und Marco in seinen Mund spritzte. Aber sofort, als ihn Marcos erste Ladung ihn in den Mund traf, ließ er dessen Schwanz los und zog seinen Mund zurück. Blitzschnell griff Marco nach seinem eigenen Schwanz, hielt ihn Vince weiterhin vors Gesicht und spritzte derweil weiter. Und die restlichen drei oder vier Spritzer landeten so in Vincents Gesicht.

„Na, wenigstens etwas hat Deine Maulvotze abbekommen und nun schluck das gefälligst!”

Doch Vince war längst dabei das Sperma von Marco auszuspucken, denn es ekelte ihm davor. Aber der Geschmack war schon in seinem Mund und er musste zugeben, dass es gar nicht so schlecht schmeckte. Dennoch wischte er sich die Spritzer von Marcos Sahne in seinem Gesicht mit einem Tempo weg.

„War wohl doch das erste Mal für Dich, was? Na, Du wirst schon noch auf den Geschmack kommen und morgen kannst Du es noch einmal haben.”. Aber es gab kein Morgen, denn Vincents Klasse fuhr am Vormittag des nächsten Tages wieder nach Hause und Marco hatte er nie wieder gesehen.

An dieses Erlebnis musste Vince jetzt denken, als er Olivers Schwanz sah. Ob er es auch schaffen würde, das rasierte Teil vollkommen in seinen Mund zu stecken? Wahrscheinlich nicht und Hedwig hatte ja selbst gesagt, dass sie lange dafür trainiert hätte. Doch der Schwanz von Oliver faszinierte ihn. Er war zwar längst nicht mehr hart, aber immer noch beeindruckend. Und plötzlich musste er ihn einfach anfassen. Er streckte seine Hand aus, berührte Oliver und fühlte sein warmes Fleisch. Das fühlte sich toll an und so streichelte er immer wieder darüber. Oliver hatte immer noch die Augen geschlossen und genoss die zärtlichen Berührungen, von denen er annahm, dass sie von Hedwig kommen würden. „Die Alte macht mich noch fertig”, dachte er und diesmal sollte sie ihn hart wichsen. Er hielt seine Augen geschlossen und begann zu schnurren. Hedwig hörte das und öffnete nun ihrerseits die Augen. Aber das was sie da sah, konnte sie einfach nicht glauben. Vincent streichelte und wichste Olivers Schwanz.

„Was geht denn hier ab?”, fragte sie sich, beschloss aber dem Treiben erst einmal nur zuzusehen, denn die Situation hatte etwas sehr Geiles. Ihr Hintern brannte weiterhin, doch in ihrer Muschel juckte es ihr schon wieder. Sie befingerte sich und genoss die Szene, die ihr die beiden Teenager boten. Oliver war schon wieder hart und jetzt gab es für Vince kein Zurück mehr. Er öffnete seinen Mund und schob sich den dicken Fickbolzen hinein. Ganz langsam glitt sein Mund über Olivers Harten, der diese Behandlung offensichtlich sehr genoss, denn sein Schwanz wuchs in Vincents Mund noch ein bisschen mehr an. Oliver spürte die weichen Lippen auf seinem Schaft und freute sich darauf, dass er wieder ganz in Hedwigs Mund verschwinden würde. Dass es ein anderer Mund als der von Hedwig sein könnte, wäre ihm nicht einmal im Traum eingefallen. Dennoch spürte er, dass diesmal war irgendetwas anders war. Sein Dicker kam nicht so tief hinein, wie er es am Nachmittag, nach der Rasur erlebt hatte. Hedwig beobachtete das ganze Schauspiel aus der Perspektive der Unbeteiligten. Sieh sah, wie Vince den harten Schwanz von Oliver in den Mund nahm und es ihm offenbar gar nichts ausmachte. „Was das nur noch werden soll?”, dachte sie sich und schaute weiter zu, wie Vince sich abmühte. „Sind die beiden so dicke Freunde, dass sie sich gegenseitig einen Blowjob verpassen?”. Das hätte sie nach diesem Megafick nie und nimmer erwartet.

Oliver wollte jetzt mehr. Er wollte seinen Schwanz wieder tief in Hedwigs Rachen spüren, jedenfalls dachte er, dass es Hedwig wäre und so griff er nach dem Kopf. Doch kaum hatte er Vincents Haare berührt, wurde ihm schlagartig klar, dass das nicht Hedwig sein konnte. Aber dann, ja dann musste es der Kopf von Oliver sein und so öffnete er seine Augen und tatsächlich. Es war Vincents Mund, der sich da über seinen harten Schwanz stülpte. Er riss Vince an den Haaren hoch und schrie ihn an.

„Sag mal, bist Du jetzt komplett malle? Du lutscht an meinem Schwanz? Bist Du jetzt schwul, Alter oder was? Ich lass mir doch nicht von Dir einen blasen!”

Doch sein Dicker sprach eine andere Sprache, denn der war keineswegs kleiner geworden, sondern eher das Gegenteil war der Fall. Sein dicker Schwanz in Vincents Mund hatte ihn unheimlich aufgegeilt. Und wieso eigentlich nicht? Ein Mund ist ein Mund und Vincents Mund war weich und sinnlich und bevor er realisierte, dass es nicht Hedwig, sondern Vince war, der seinen harten Speer lutschte, hatte er es ja auch sehr genossen. Auch Hedwig hatte es irrsinnig aufgegeilt, als sie sah, wie ein Junge einen anderen mit dem Mund verwöhnte. Noch nie hatte sie so etwas gesehen, selbst nicht in den Pornos, die sie sich manchmal mit Frank angeschaut hatte. Da gab es auch schon mal die Situation, dass zwei Männer mit einer Frau fickten, aber, dass sich die Männer dann auch noch gegenseitig verwöhnten, war neu für sie.

Vince war nun ratlos, denn nun war ihm klar, dass sein bester Kumpel von seiner heimlichen Sehnsucht erfahren hatte und das war ihm peinlich. Doch Hedwig fand das Ganze ziemlich geil und so ermahnte sie Oliver, doch nicht so streng zu sein. Schließlich war sein Schwanz immer noch zum Bersten dick und er solle doch einfach den Mund von Vince genießen. Ein Mund sei doch geschlechtsneutral und sie fände es toll zu sehen, wie er von einem anderen Jungen einen Blowjob bekam.

„Lass ihn doch, Oliver, das ist doch toll, wenn Vince Deinen Schwanz lutschen will. Und mich macht es auch an. Ich würde gerne sehen, wie Du in ihm abspritzt.”

Sanft drückte sie Vince wieder auf Oliver und gleichzeitig fing sie an dessen Sack zu massieren. Oliver ließ Vincent nun gewähren, aber nur, weil Hedwig es so wollte. Und so begann Vince ihn wieder zu blasen. Natürlich schaffte er es nicht Ollis Dicken ganz in den Mund zu bekommen, aber dass dieser Mund sanft, warm und sehr geschickt war, das musste Oliver zugeben. Der zärtliche und weiche Mund von Vincent, vor allem aber die Tatsache, dass es der seines Freundes war, der ihn verwöhnte, machte Oliver tierisch an und dann kamen da noch die zärtlichen Berührungen von Hedwigs Hand an seinem Sack dazu. So dauerte es nicht lange, bis ihm der Saft in den Eiern brodelte und sich sein Sack zusammenzog. Obwohl es nicht sein erster Erguss an diesem Tag war, spritzte ihm seine dicke Ficksahne in kräftigen Schüben aus der Eichel und füllte Vincents Mund. Diesmal war Vincent mutiger und vor allen geiler und so begann er die heiße Sahne von Oliver zu schlucken. Es war kein schlechter Geschmack und genüsslich saugte Vince weiter an Ollis Schwanz, um auch den letzten Tropfen zu bekommen. Oliver fühlte sich jetzt ausgepumpt und leer und dann sah er, wie Vince sich über Hedwig beugte und ihr die letzten Reste seines Saftes in den Mund tropfen ließ.

„Wow! Was für ein Nachmittag”, ging es Oliver durch den Kopf, „ich hatte einen Megafick mit der Frau, die meine Mutter hätte sein können und dann hat mir noch mein bester Kumpel einen Blowjob verpasst. Und außerdem bin ich unten jetzt vollkommen rasiert. Das glaubt mir kein Mensch!”. Aber es stimmte. Nach einer kurzen Phase des Ausruhens gingen Hedwig und die beiden Teenager wieder ins Bad und duschten ausgiebig. Durch das Prasseln des Wassers hörten sie nicht, wie die Wohnungstüre aufgeschlossen wurde.

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