Meine Sexspiele mit einer 10 Jahren älteren Frau (Wahre Geschichte)

Ich bin 36 Jahre alt war 10 Jahre verheiratet, und habe keine Kinder. Bin eher schüchtern, kein Machotyp. Vor etwa einem Jahr lernte ich eine Frau kennen die um 10 Jahre älter ist als ich, also 46 Jahre hat. Sie war 25 Jahre verheiratet, und hat 2 erwachsene Töchter. Sie ist eine reife, und verantwortungsvolle Frau und Mutter. Aber im Kopf ist sie jung und und manchmal sogar noch ein Kind, was mir sehr gefällt. Wir lernten uns in einem Lokal kennen, wo üblicherweise nur Leute über 30 Jahre verkehren, und die meisten auch geschieden, und auf der Suche nach einem neuen Partner sind. Ich bin 1,80 groß, blond und wiege 82Kg, die Frau ist etwa 1,65 groß hat dunkelrotes kurzes Haar und wiegt etwa 52Kg. Sie ist sehr gepflegt, nicht viel geschminkt, fällt nicht auf, ist jung gekleidet, gebildet und sehr sympathisch. Sie hat einen festen Alltagsberuf, und ist in ihrer Freizeit künstlerisch tätig. Beim Kennen lernen viel mir auf dass sie sehr nett ist, gepflegt redet, also überhaupt nicht vulgär.

Als wir ins Gespräch kamen sagte ihr dass ich auf der Suche nach einer neuen Partnerin wäre, und käme des Öfteren hier hin. Wir sprachen so den ganzen Abend und tauschten unsere Handynummern aus um in Kontakt zu bleiben. Niemand ahnte was kommen würde. Wir trafen uns noch ein paar Mal, indem wir etwas in Lokale trinken gegangen sind, und redeten über alles u .a. auch über Beziehungen und Sex. Ich hatte ihr von meinen Sexuellen vorlieben erzählt, und sie hat aufmerksam zugehört. Ich sagte ihr dass ich Frauenbeine in Strumpfhosen unheimlich anziehend finde, und dass ich auch einen ausgeprägten Fetisch von Lack-, Leder- und Plastikkleidung habe. Das alles schien sie ganz interessant zu finden. Aber mir war klar dass sie nicht der Typ Frau ist die so was anzieht. Aber all meine Fantasien habe ich ihr nicht erzählt, Sie wäre mit Sicherheit entsetzt gewesen und unsere Freundschaft beendet. Später sollte sich herausstellen dass gerade mit dieser unscheinbaren Frau fast all meine Fantasien Wirklichkeit wurden.

Sie selbst redet fast unaufhörlich über dieses und jenes, aber so dass es einem nicht auf die Nerven geht, sondern dass es Spaß macht ihr nur zuzuhören. Es entsteht eigentlich nie die Situation dass es langweilig mit ihr ist. Wir trafen uns dann des Öfteren bei mir oder bei ihr zum Reden und zum Essen. Nach ein paar Wochen war uns beiden bewusst dass wir mehr wollten als eigentlich nur reden wie bisher, aber eigentlich wagte keiner es zu sagen, bis eines Abends.

Sie kam zu mir nach Hause und wir redeten wie immer sonst auch. Aber ich wollte diesmal mehr und wollte sehen wie weit sie bereit war zu gehen. Wir standen in meinem Schlafzimmer das eine Tür hat zur Terrasse, wo wir gerade saßen. Ich drückte Sie auf einmal sanft aufs Bett und sie legte sich ganz hin, wohlwissend was jetzt kommen würde. Ich legte mich behutsam auf Sie drauf und wir küssten uns das erste Mal. Da fiel mir sofort auf dass ich in meinem Leben noch nie einer Frau begegnet bin die so gut küssen konnte. Sie wusste ihre Zunge gut einzusetzen und dachte sie würde sie mir bis in den Rachen stecken und mein Schwanz begann sich schon zu rühren. Wir zogen uns aus und nach ein paar Sekunden drang ich in sie ein. Es war ein gutes Gefühl, und merkte sofort dass es ihr auch gefiel. Sie war sehr erregt und ihre Fotze war nass. Es bestand kein Zweifel dass sie nicht nur gut küssen und knutschen kann, sondern dass sie Ausdauer im Bett hat, und Ficken kann, wie nur eine reife Frau es zu tun vermag. Während dem Sex redet sie nicht viel sondern geniesst es ganz sich von mir stossen zu lassen. Dabei gibt sie leise stöhnende Laute von sich und lächelt mich oft an um mir zu zeigen dass es ihr Spass macht. Ich mag es wenn Frauen während dem Ficken so nass werden dass man sie kaum noch spürt. Etwas konnte ich gleich feststellen, und zwar dass sie nie simuliert, und aufrichtige Gefühle hat. Sie machte gleich beim ersten Sex ihre Beine sehr breit auseinander, und winkelt ihre Knie an, so dass ich bis zum Anschlag in ihr eindringen kann. Ich spürte kein Ende ihrer tiefen Muschi und stieß sie so oft bis ich mein ganzes Sperma tief in ihr entlud. Das war das also das erste Mal, und nun war das Eis gebrochen. Wir hatten während dieser Zeit über hundert Mal Sex und oft bis zu 2 Std. lang. Unsere Beziehung dauert jetzt schon 15 Monate, und kann ehrlich behaupten dass wir uns gegenseitig nie enttäuscht haben. Wir unternehmen häufig was und gehen oft zusammen auf Kunstausstellungen oder mit Freunden zum Essen. In der Öffentlichkeit treten wir nie als ein Paar auf, sondern bleiben auf Distanz.

Ich mag sehr abwechselungsreichen Sex, wie Anal, Oral, Dehnen mit der Hand oder Faust, Wasserspiele, und Doktorspiele. Ein paar Wochen nach unserem ersten Sex sagte ich ihr nach und nach dass ich diese Fantasien habe. Zu meiner Überraschung war Sie weder entsetzt noch überrascht. Nur dass Sie nicht auf Fetischkleidung steht hat sie mir offenbart. So kam es dass wir wieder einmal im Bett lagen, und ich begann ihre großen Brüste zu massieren. Ihre Brüste sind für ihr Alter noch sehr schön geformt, und ihre Brustwarzen werden bei Erregung groß und fest. Sie schloss die Augen und genoss es sichtlich dass ich mich sanft um ihre Brüste kümmere. Schließlich beugte ich mich über Sie und saugte an ihren Brustwarzen. Dabei schauen wir uns öfters in die Augen. Dann legte sie den Kopf zur Seite und ihr stöhnen wurde lauter. Sie hielt meinen Kopf mit 2 Händen und drückte ihn auf ihre Brust, sodass ich gezwungen wurde sie zu saugen und zu lecken. Dann fuhr ich mit der Hand unter ihren Slip, und merkte dass Sie klatschnass war. Ich konnte ungehindert mit einen Finger in sie eindringen. Dann nahm ich 2 und später 3 Finger. Ich ertastete ihre Fotze und sie wurde dabei ganz unruhig, und wandte ihren Körper. Es schien ihr sehr zu Gefallen, als sie auf einmal sagte ,,Ich will deinen Schwanz blasen indem du meine Fotze leckst“ Wir legten uns also in dir 69er Stellung, wobei ich unter ihr lag. Mein Kopf lag auf der Bettkante, und hatte ihre Muschi genau vor meinem Gesicht. Sie war rasiert. Ich leckte also ihre Fotze, und drang mit meinen Fingern in sie ein. Ab und zu fuhr ich mit der Zunge über ihren Hintereingang, wobei ich sie noch mehr erregte. Sie blies meinen Schwanz und als ich ihre Zunge um meine Eichel kümmerte kam ich fast. Dann nahm ich meine Hand, und steckte davon 2 Finger in ihre Pussy, und fuhr rein und raus. Ich steckte ihr dann 2 weitere Finger von der zweiten Hand rein. Ihr schien es zu gefallen und leckte meinen Schwanz immer noch, bemerkte aber dass sie sich mehr auf mein Tun konzentrierte. Sie stöhnte heftig, wenn sie mein Schwanz aus dem Mund nahm. Jetzt begann ich ihr Loch mit den 4 Fingern langsam zu dehnen. Es tat ihr nicht weh wie ich vermutet hätte, sondern sie wollte mehr. Ich dehnte ihre Fotze noch weiter und konnte tief in ihr inneres sehen. Ihre Höhle war wunderschön rosa und nass, und sah wie ihr inneres zuckte. Ich legte meinen Mund drauf und steckte meine Zunge in sie rein. Sie hatte mir Einblick in das Innere ihrer Fotze gewährt, und das machte sie auch noch an. Doch dann kam etwas Unerwartetes. Während ich ihre Vagina weit öffnete begann Sie zu Spritzen. Sie spritzte mir ihre ganze Flüssigkeit, was kein Urin war in mein Gesicht, und das in mehreren Schüben. Sie Schreite dabei laut, und ihr ganzer Körper zitterte mehrere Sekunden lang. Ihr Orgasmus muss wunderschön gewesen sein. Es war eine unglaubliche Menge ihres Liebessaftes was über mich auf den Boden lief. Als es vorbei war, küsste ich Sie überall hin, und war glücklich dass ich dieser Frau einen Orgasmus geschenkt hatte den Sie noch nie zuvor gehabt hatte. Es dauerte einige Minuten bis wir realisiert haben was geschehen war. Sie hat mir später gestanden dass Sie noch nie im Leben vorher abgespritzt habe, und noch nicht einmal wusste dass eine Frau so etwas kann. Mir war es bekannt von anderen Frauen, aber noch nie so großen mengen. Diese Frau die so unscheinbar, nett, lieb, und hingebungsvoll ist, entpuppte sich im Bett als eine wahre Superfrau deren man das nicht überhaupt zutrauen würde. Die meiste Flüssigkeit lief auf den Boden. Während wir alles aufwischten, redeten wir über das was passiert ist, und sie sei glücklich dass ich das in ihr ausgelöst habe. ,,Ich konnte es nicht kontrollieren, es lief einfach raus, und war begleitet von sehr intensiven Gefühlen“ Nachdem wir wieder im Bett lagen wollte sie sich bei mir auf ihre Art bedanken. Dabei fuhr Sie mir in die Unterhose, und wichste meinen Schwanz bis er stand. Dann setzte sie sich auf mich drauf, nahm ihre Hand zwischen ihre Beine, griff meinen Penis und steckte ihn in ihre Pussy. Sie bewegte dabei ihr Becken. Ich griff unter ihr Nachthemd, nahm ihre Brüste und lies oben aus ihrem Kleid heraushängen. Dann kniff ich sanft in ihre harten Brustwarzen. Aber als ich ihre Brüste anschaute, da konnte ich nicht widerstehen sie wieder zu saugen. Dazu musste ich meinen Oberkörper aufstellen. Sie hielt meinen Kopf mit einem Arm und drückte ihn an ihre Brust. Sie reitet auf meinem Schwanz und stöhnte immer wieder. Dann griff sie wieder hinter sich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi, und setzte ihn an ihren Hintereingang. Ich konnte problemlos in sie eindringen. Das ist ein außerordentlich schönes Gefühl, bei dieser Frau, die Analsex sehr genießt, und kein Zeichen von Schmerz zeigt, wenn man in ihren Darm eindringt. Jetzt nahm sie beide Hände griff ihre Pobacken, und zog Sie weit auseinander, so dass die gesamte Größe meines Schwanzes in ihrem Darm steckte. Ich konnte alles in ihrem Darm spüren. So ein geiles Gefühl hab ich selten erlebt, dass eine Frau sich meinen Schwanz nimmt, ihn sich selbst in den Arsch steckt, sich so draufsetzt dass er möglichst tief eindringen soll, und dabei noch sichtlich erregt ist. Ihre Erregung machte sich bemerkbar indem sie mich bat meine Finger in ihre Scheide einzuführen und ich dann bemerkte dass wieder etwas Flüssigkeit aus ihr heraustrat. Ich hielt es nicht mehr länger aus und spritze ihr alles in den Darm. Der Orgasmus war äußerst heftig, und ich war wie von Sinnen. Wir hatten fast 2 Stunden miteinander im Bett gefickt. Sie lies alles über sich ergehen, und hatte auch noch Spaß dabei. Ich habe auch einen sehr ausgeprägten Strumpfhosenfetisch. Ich liebe es wenn Frauen Strumpfhosen tragen. Das geht von Netzstrumpfhosen über Bodystrumpfhosen also Ganzkörperstrumpfhosen, bis hin zu ganz einfachen Alltagsstrumpfhosen. Sie ist aber leider nicht so angetan von diesem Fetisch, was mich bei ihr trotzdem nicht stört. Ich respektiere das, da ich diese Frau sehr mag. Wir verbringen viel Zeit miteinander, und verstehen uns sehr gut und das was sie mir sonst alles bietet wiegt das eine mehr als auf. Ich wollte trotzdem mit ihr was erleben was meinen Strumpfhosenfetisch nicht zu kurz kommen lässt und schlug ihr vor als wir einmal im Bett lagen, dass ich ihr eine Strumpfhose in die Scheide einführen möchte. Sie sah mich etwas verdutzt an, sagte aber nicht nein. Ich holte eine Strumpfhose, und legte meinen Kopf unter die Decke zwischen ihre Beine, die sie bereits auseinandergespreizt hatte. Ich begann sie zu lecken, und merkte dass sie wieder nass wurde. Nun zog ich mit der meinen Fingern ihre Schamlippen auseinander, und konnte so ihren Vaginaeingang sehen. Mit der anderen Hand nahm ich die Strumpfhose, und führte die beiden Fussteile der Strumpfhose in ihre Scheide ein. Dann drückte ich immer mehr Nylon mit einem Finger in ihre Pussy, und sie stöhnte jedes Mal leise. So stopfte ich ihre Fotze mit fast der ganzen Strumpfhose aus.

Es schaute nur noch das halbe Höschenteil heraus. Ich zog die Decke zurück, setze mich auf meine Knie und schaute Sie an wie sie da lag mit ihren gespreizten Beinen und mir ihre Muschi zeigte, wo die Strumpfhose heraushing. Allein dieser Anblick erregte mich. Nach einer Weile zog ich ihr die Strumpfhose wieder langsam heraus. Sie war nass und schleimig. Ich sagte „Zieh mir bitte die Strumpfhose über meinen Schwanz“. Sie lächelte und ich glaube sie wusste was jetzt kommen würde. Mit ihren Händen begann sie die Strumpfhose über mein steifes Glied zu ziehen. Dann legte ich mich auf sie drauf und umarmte sie fest so dass sie sich nicht bewegen konnte. „Ich möchte dich jetzt mit der Strumpfhose ficken“ ,,Das hab ich mir gedacht“, sagte Sie. Daraufhin nahm Sie mein Glied und setzte es an den Eingang ihrer Fotze. Mit kleinen Stößen fing ich an mein Glied langsam in sie einzuführen. Jedes Mal glitt mein Schwanz etwas tiefer in sie hinein. Ich passte immer auf dass ich ihr nicht weh tue, denn die Strumpfhose über meinem Schwanz rieb ganz schön in ihr. Aber auch diesmal schien es ihr nichts auszumachen, und nach einigen Stößen kam ich heftig und schoss meine ganze Ladung Sperma durch die Strumpfhose in ihre tiefe nasse Fotze. Danach war ich wiederum glücklich einer meiner Träume verwirklicht zu haben.

Aber das war noch lange nicht alles. Jeder glaubt jetzt dass das alles erfunden ist. Ist es aber nicht. Alles hat sich so abgespielt und nicht anders. Ich hatte ein glückliches Händchen so eine Partnerin zu finden, und man sieht es ihr wirklich nicht an was diese Frau im Bett alles kann. Da ich ihr bei unseren Sexspielen also das Einführen von Gegenständen, Fisten, und Dehnen nicht wehtun wollte sagte ich ihr sie solle mich wissen lassen wenn ich zu weit gehen sollte. Aber das kam nie vor. Als ich Sie einmal fragte ob es ihr nicht wehgetan hätte, sagte Sie: „Ja diesmal tat es etwas weh, aber es war ein angenehmer Schmerz“ Ich wusste was sie meinte. Oft rief sie mich am nächsten Tag nach unseren Sexspielen von der Arbeit an und verriet mir dass Sie immer noch ihre unteren Körperöffnungen spüre. Sie war dabei fröhlich und lächelte, und man merkte dass es ihr gefallen hatte.

Viele Male hatten wir Sex indem ich nach und nach mehrere Finger in ihre Fotze und ihren Arsch steckte. Ich bereitete Sie somit vor, dass ich sie einmal Fisten kann. Sie wusste das und hat es zugelassen, weil es ihr auch gefiel. Dabei spritzte sie öfters ab. Wenn ich die Gelegenheit hatte öffnete ich meinen Mund und trank ich ihre Liebesflüssigkeit. Ich habe mir ein Plastikbezug unter mein Bettlaken gelegt, um mir nicht die Matratze zu ruinieren, und unseren ungezügelten Sex zu genießen. Eines Abends saßen wir in der Küche und tranken Kaffe. Dazu hatte ich eine Schlagsahne Sprühdose, und dann kam ihr die Idee, wir sollten ins Schlafzimmer gehen, und die ich sollte die Sprühsahne mitnehmen. Das lies ich mir nicht zweimal sagen und wir begaben uns ins Schlafzimmer wo wir uns auszogen, und uns ins Bett legten. Kaum lagen wir im Bett sagte Sie lächelnd: „Ich möchte dass du mir die Sprühsahne in meine Scheide sprühst, und sie dann herausleckst“. Ich konnte manchmal nicht fassen dass diese Frau so ein versautes Luder sein kann. Ich nahm die Sprühsahne vom Nachttisch und sprühte ihr etwas Sahne in ihr Loch.

Sie lag auf dem Rücken und sagte: Ich spüre wie die Sahne in mich hineinströmt. Leck sie mir jetzt raus.“ Ich legte dazu meinen Kopf zwischen ihre Beine und presste meinen Mund auf ihre Fotze. Sie machte Kontraktionen mit ihrer Vagina und dabei stieß sie die Flüssig gewordene warme Sahne heraus. Ich schluckte das süße Zeug. Als nichts mehr kam, fuhr ich mir zwei Fingern hinein, und holte den Rest der tief in ihr war heraus. Sie kam dabei zum Orgasmus. Als sie sich erholt hatte drehte sie sich um hielt mir ihren Hintern entgegen und sagte: ,, Spritz mir bitte die Sahne jetzt in meinen Hintern. Ich möchte von dir einen Sahneeinlauf bekommen.“ Ich konnte es kaum glauben, und steckte ihr die Düse der Sprühsahne vorsichtig in ihren After und drückte langsam die Sahne in sie hinein. Sie atmete schwer und stöhnte dabei hielt aber still und so füllte ich ihren Darm. Als ich die Dose raus zog, lief etwas Sahne aus ihrem Hintern und leckte es mit der Zunge ab. Sie verharrte in dieser Position. Jetzt war ich an Reihe und öffnete die Schublade vom Nachttisch, nahm eine Tube mit Körperlotion, und Wegwerf Latexhandschuhe heraus.

Diese Gegenstände sowie Strumpfhosen, Anal-, und Vaginalkugeln lagen immer im Nachttisch bereit. Ich zog einen Latexhandschuh an, und sagte ihr:“ Ich werde heute versuchen meine ganze Hand in deinen Hintern zu drücken. „Sie meinte: ,,OK, versuch es aber sei bitte vorsichtig“. Ich habe eine große Hand mit der es schwer ist in eine Frau zu fisten ohne dass es zu sehr schmerzt. Sie lag immer noch da und zeigte mir ihren Hintern. Jetzt gab ich etwas Körperlotion auf ihre Rosette, und rieb meine Hand ein. Dann begann ich mit der anderen Hand ihren Rücken und ihre Pobacken zu streicheln. Das Beruhigen und Entspannte sie. Ich sagte ihr ebenfalls dass ich behutsam sein werde und sie soll mir sagen wenn es zu sehr schmerzt. Sie nickte. Ich begann gleich 2 Finger in sie einzuführen, und kurz darauf einen Dritten. Nur der kleine Finger und der Daumen waren noch draußen. Langsam drehte ich meine Hand und ertastete ihren Darm. Ich konnte die flüssige Sahne fühlen die in ihr ist. Sie bewegt dabei ihren Hintern langsam hin und her. Dann nahm ich den 4. Finger mit hinzu, und dehnte sie vorsichtig weiter. Sie atmete schon etwas schwer, und stöhnte leise. Ihr Darm kontraktierte manchmal und sie drückte dabei meine Finger heraus. Ich lies es geschehen, da sie sich langsam daran gewöhnen musste. Jedes Mal kam etwas Sahne mit heraus. Es floss über ihre Muschi und tropfte auf das Laken. Wenn sie sich dann wieder beruhigt hatte stieß ich sie wieder ganz rein. Während der ganzen Zeit redete ich ihr zu und sie entspannte sich. Sie hatte völliges Vertrauen in mich. Dann nahm ich endlich den Daumen mit hinzu und steckt meine Hand halb hinein. In dem Moment schossen ihr wieder mehrere Strahle ihres Liebessaftes aus der Fotze auf das Laken, und Sie kam wieder auf das heftigste. Ich küsste sie wieder überall auf den Rücken und auf den Po, da ich mich so sehr über ihren Gefühlsausbruch freute. Sie lies den Kopf vor Erschöpfung in das Kissen fallen. Ich umarmte jetzt ihre Hüfte, zog sie an mich, während ich seitlich von ihr auf meinen Knien sitze. Jetzt konnte Sie sich nicht mehr entziehen. Ich nutzte ihre Entspannung aus, und drückte meine Hand fest in ihren Darm, bis sie ganz eingeführt war. Ich konnte spüren wie sich ihr Schließmuskel um mein Handgelenk schloss. Nur noch der Rand des Latexhandschuhs schaute heraus. In diesem Moment schrie sie auf, da sie doch kurzzeitig Schmerzen hatte. Ich sagte ihr: „Du hast es geschafft Baby, meine Hand ist in dir drin“. Langsam begann ich dann meine Finger in ihr zu bewegen. Sie atmete kurz und schnell, sagte aber nichts. Ich rieb ihren Kitzler, und bemerkte dass sie nicht nur feucht sondern richtig nass war. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl in ihrem mit Sahne, Körperlotion und mit Kotresten gefüllten Darm zu wühlen. Stöhnend sagte Sie: ,,Es ist unglaublich welch schöne Gefühle du in mir hervorrufst, die ich vorher nie kannte“. Ich war so erregt dass ich die ganze Zeit einen Ständer hatte. Ich mag diese Frau so sehr und habe nie das Bedürfnis sie nur auszunutzen, sondern meine Priorität ist es immer ihr ein Gutes Gefühl und Zufriedenheit zu bieten, denn ich komme bei ihr sowieso auf meine Kosten. Es ist äußerst befriedigend zu sehen dass eine Frau einem so sehr vertraut, dass sie sich von ihrem Partner in den Arsch Fisten lässt.

Nach einiger Zeit zog ich die Hand mit dem Latexhandschuh vorsichtig heraus, was ihr abermals etwas wehtat, da ich ihren Anus wieder mehr dehnen musste. Als meine Hand draußen war sah ich in ihren Darm der rosarot glänzend war, ehe sich der Schließmuskel zusammenzog und das Loch sich wieder schliesste. An meinem Latexhandschuh waren Reste von Schleim, Sahne, Körperlotion und etwas Kot. Ich streifte den Latexhandschuh ab und legte mich neben Sie aufs Bett, unter uns das nasse Laken, nahm sie in den Arm legte ihren Kopf auf meine Brust und küsste Sie zärtlich. Ihre Haare waren ganz verschwitzt. Sie wurde das erste Mal von jemandem gefisted. Danach duschten wir uns und bezogen das Bett neu. Da ich noch nicht gekommen bin fragte ich sie ob sie mir einen Runterholen würde. Sie war einverstanden. Ich fragte sie ob es ihr was ausmachen würde, wenn sie dazu ebenfalls Latexhandschuhe anziehen würde, und meinen Schwanz mit Körperlotion einreiben würde.

Sie sagte ,,Ja das mach ich doch gerne, du weißt ja dass ich auf schmieriges Reiben stehe“. Sie zog sich also 2 Latexhandschuhe über, und rieb sie mit Körperlotion ein. Ich lag nun mit dem Rücken auf dem Bett, und sie saß zwischen meinen Beinen und schaute mir in die Augen, indem sie begann meinen halbsteifen Schwanz mit ihren Händen zu wichsen. Es schmatzte als sie mit der Hand behutsam auf und ab fuhr. Mit der anderen Hand massierte sie mir ganz sanft meine Eier. Es war so geil ihr zuzusehen wie sie mit den Latexhandschuhen und ihren Künstlerhänden meinen Stab massierte. Es dauerte nicht lange und ich spritzte mein ganzes Sperma heraus. Sie sagte: „Meine Güte, du hast aber viel Sperma in dir angesammelt.“ Ich konnte sehen wie es herausschoss und sie mich weiterwichste. Mein Sperma lief zu Teil an meinem Glied herab, und sie verrieb es mit der Körperlotion. Danach war ich war erschöpft, sie trocknete mich ab und wir schliefen beide glücklich und zufrieden ein.

So konnte ich doch teilweise meinen Fetisch mit ihr ausleben ohne sie zu etwas drängen zu wollen was sie nicht wollte. Manchmal erzählte sie mir auch von ihren Fantasien, z. B. dass sie es mag wenn man ihre beiden Löcher gleichzeitig stopfte. Sie mag es unten ganz ausgefüllt zu werden. Sie gestand mir auch dass schmieriger und nasser Sex sie antörnt. Ich glaube dass sie noch mehr schmutzige Fantasien hatte sich aber nicht traute sie auszusprechen. Ich machte einmal Andeutungen dass ich auf Pumps und High-Heels stehe, und mir vorstelle ich würde in ihre Schuhe abspritzen und sie würde sie dann mit ihren bestrumpften Füssen wieder anziehen, und mit mir ausgehen. Wir haben es aber nie gemacht.

Es begann wieder als wir eines Abends bei mir waren, und schon etwas Wein vor dem Fernseher getrunken haben, als wir wieder aus das Thema Sex kamen. Ich war auf einmal richtig scharf auf Sie. Wir fingen an zu knutschen und zu berühren. Doch ehe wir richtig in Fahrt kamen schlug ich vor ins Bett mit der Plastikunterlage zu gehen, und dort weiterzumachen. Ich wusste dass es wieder versauten Sex werden würde. Wir legten uns ins Bett und während wir uns küssten zogen wir uns aus. Sie wollte diesmal dass ich ihr mit meinen Fingern ihr Arschloch und ihre Fotze gleichzeitig ficke.

Sie legte sich dabei auf den Rücken schob ein Kissen unter ihren Hintern und ich steckte jeweils 2 Finger in ihren Arsch und 2 Finger in ihre Fotze. Den Daumen benutzte ich um ihre Klitoris zu stimulieren. Sie lies sich von mir die Finger tief reinstecken und ich bewegte sie in ihr. Beide Löcher waren willig und der Saft trat überall aus ihr raus. Es dauerte nicht lange und Sie zuckte und schrie ihren Orgasmus heraus. Dabei spritzte sie wieder Flüssigkeit aus ihrer Fotze. Ich wollte Sie jetzt in Missionarstellung ficken, und legte mich auf sie drauf. Mit einer Hand führte ich mein Glied in sie ein. und begann sie zuficken. Dabei hob ich ihre Beine an und legte sie auf meine Schultern. Sie lag jetzt mit ihren hochgesteckten Beinen unter mir, und ich konnte Sie tief ficken dass ich manchmal in ihr anstieß. Dabei stöhnte sie jedes Mal etwas lauter. Ich fickte Sie während 5 Minuten in dieser Stellung. Dann nahm ich ihre Beine wieder herunter.

Ich umarmte sie und flüsterte ihr ins Ohr dass ich sie anpissen möchte, genauer gesagt:“ Ich möchte dir in die Fotze pissen, und dich dann weiter ficken“ Sie sagte nur: „Ja bitte piss mir in die Fotze. Ich will es auch“. Ich hielt sie immer noch fest umarmt, blieb regungslos auf ihr liegen und wartete bis meine Erregung sich gelegt hatte. Ich sagte ihr ich könnte nicht pinkeln, wenn ich erregt wäre. So lag ich 2 Min. auf ihr mein Schwanz in ihrer Scheide, atmete ihren Duft ein und streichelte sie. Ich spürte wie der Drang zu urinieren immer stärker wurde, und kaum hatte ich es ihr gesagt urinierte ich hemmungslos in ihre Möse. Dann sagte Sie wortwörtlich:“ Oh ja, das fühlt sich schön warm an“. Ich konnte es nicht glauben, da lag ich auf dieser Frau, pisste ihr in die Fotze, und Sie genoss es auch noch. Ich glaubte ich wäre im siebten Himmel. Als ihre Fotze voll war lief es heraus und jetzt spürte ich ebenfalls den warmen Urin, der aus ihr quoll und einen großen nassen Fleck im Laken hinterließ. Kaum hatte ich ihr meine gesamte Pisse reingepumpt, kam meine Erektion wieder, und ich begann sie wieder zu stoßen. Es plätscherte aus ihrer Fotze heraus. Mein Schwanz drückte bei jedem Stoss etwas Pisse aus ihr raus. Nach mehreren Stößen kam es mir und ich füllte ihre Fotze jetzt auch noch mit meinem Sperma. Das Gefühl dabei ist unbeschreiblich. Ich küsste Sie wild auf den Mund und war unendlich glücklich. Sie lag da und lächelte mich nur an. Das war eine Erfahrung die ich nie in meinem Leben vergessen werde.

Es gab aber ein weiteres Ereignis das ich euch erzählen möchte. Es klingt ebenfalls als wäre es erfunden aber es hat sich wirklich so abgespielt und war eines der Aufregendsten Sexspiele die ich je gemacht habe, und das mehrmals mit dieser 10 Jahre älteren Frau. Zum Ersten Mal kam auch mein Strumpfhosen-, und Lackfetisch nicht zu kurz. Da gestand Sie mir dass dieser Fetisch eine gewisse Erregung in ihr hervorrief, und dass Sie froh war es mit mir auf diese Weise getan zu haben. Sie sagte sogar dass sie es wieder tun würde und ich glaubte ihr das nach all dem was geschehen war.

Aber hier nun die Geschichte, wie es sich abgespielt hatte. Sie rief Sie eines Abends an und fragte sie ob sie vorbeikommen würde. Sie war einverstanden, und sagte Sie wäre in einer Stunde da. Ich möchte erwähnen dass wir meistens Sex bei mir hatten, da eine ihrer Töchter noch im Haus wohnte, und wir bei mir ungestörter unseren Sexuellen Trieben nachgehen konnten. Dann klingelte es und Sie stand an der Tür. Als ich sie sah fiel mir sofort auf dass sie schwarze gemusterte Lederpumps, und eine braune Strumpfhose anhatte. Dazu trug Sie einen braunen Rock, der bis zu den Knien ging, und ein helles Top. Ich erzähle das alles im Detail, da sie eher selten so angezogen ist, sondern üblicherweise komfortablere Kleidung wie Hosen und flache Schuhe trägt. Wir tranken in der Küche Kaffee, und unterhielten uns über das Thema Strumpfhosen. Z.B.redeten die verschiedenen Muster und Farben, welche Sorten es gibt, mit oder ohne Höschenteil oder Zwickel usw.

Ich setzte mich ihr gegenüber legte ihre bestrumpften Füße und die nagelneue Pumps auf meinen Schoss und begann sie zu streicheln. Ab und zu hob ich ein Bein an und küsste ihre Füße, während wir unbeirrt weiterredeten. Die Schuhe waren Nagelneu und rochen nach Leder und ihre Füße rochen ebenfalls angenehm. Sie sagte Sie hätte geduscht ehe sie wegfuhr. Sie lies sich gerne von mir ihre bestrumpften Beine streicheln. Wir redeten dabei weiter, und ich wurde durch den Anblick ihrer Strumpfhose, den Pumps und ihrer Bereitschaft sich anfassen und streicheln zu lassen Erregt. Ich verriet ihr dass es mich anmacht wenn eine Frau Strumpfhosen ohne Höschen drunter trägt. Sie sagte Sie trage aber stets Höschen wegen der Hygiene, schob dabei ihren Rock kurz hoch und zeigte mir ihren Slip. Ich konnte den weißen Slip gut erkennen, und sah ebenfalls dass ihre Strumpfhose im Schritt durchsichtig war und keinen Zwickel hatte. Sie meinte aber sie könnte sich meine Fantasie gut vorstellen. Ich konnte nicht mehr und fragte Sie spontan ob sie ihr Höschen ausziehe und mir durch die Strumpfhose und nur einem Lackmantel bekleidet im Bett ins Gesicht pissen würde. Sie staunte etwas und meinte nur ob sie den Lackmantel anziehen soll der bei ihr Zuhause hing und den sie mir mal mitgebracht hatte. Ich sagte ,,Ja genau der. Er hängt jetzt bei mir im Schlafzimmer auf einem Kleiderbügel.“ Es war ein dunkelbrauner Lackmantel mit Schlangenmuster. Sie sah mich an und verzog ihren Mund zu einem Lächeln. Ich bemerkte dass sie einverstanden war und wir begaben uns ins Schlafzimmer. Sie zog gleich ihr Top und ihren BH aus. Sie nahm sich den Lackmantel zog ihn an und wir legten uns auf das mit dem Plastiklaken bezogene Bett. Ich war so aufgeregt dass ich etwas zitterte. Dann deckten wir uns zu. Ich lag neben ihr, und sie zog ein Bein ihrer Strumpfhose aus um sich ihres Höschens zu entledigen. Ich schaute bewusst nicht hin, und wartete bis Sie fertig war. Dann griff ich ihr mit einer Hand in den Schritt und rieb sie über die Strumpfhose. Mit dem anderen Arm umarmte ich sie und drückte sie an mich sie stöhnte und hielt mir ihre Brust hin, damit ich sie saugen soll, was ich sofort tat. Sie verriet mir ihre Erregung durch ihr stöhnen, und nicht zuletzt dadurch, dass ihre Nässe schon durch die feine Strumpfhose drang. Dann begab ich mich unter die Decke und leckte ihre Nasse bestrumpfte Fotze. Sie bewegte ihr Becken so dass ich sie an den Stellen rieb die Sie besonders mag.

Ich saugte an ihrer durchnässten Strumpfhose denn ich wusste dass das nur ein Vorgeschmack war von dem was noch kommen wird. Auf einmal sagte sie: „Ich möchte mich jetzt auf dein Gesicht setzen und dich anpissen.“ Die Aufregung in mir wurde fast unerträglich. Ich legte mich auf den Rücken und sie brachte sich nur mit ihrer Strumpfhose und Lackmantel bekleidet über meinem Gesicht in Position. Ich hatte jetzt ihre Fotze die durch die nasse Strumpfhose glänzte genau vor meinen Augen, und wartete ungeduldig auf ihre warme Pisse. Ich streichelte sie und ermutigte sie es ungehemmt laufen zu lassen. Sie konzentrierte sich und und freute sich mir sagen zu können dass sie spüre wie sich das Pissgefühl in ihr verstärkte. Auf einmal sagte sie:“ Es kommt jetzt, es kommt“, und ich spürte tatsächlich die ersten warmen Tropfen die sich gleich zu einem Strahl formierten der mir zum Teil in den Mund lief. Ich schluckte was ich konnte, der Rest lief über mich in meinen Nacken. Nach 15 Sekunden versiegte ihr Strahl und es kam ihr ein Stöhnen der Erleichterung. Ich leckte ihre geile nasse Fotze weiter und saugte die Pisse aus ihrer Strumpfhose. Ihre Pisse schmeckte zu meiner Überraschung angenehm, genau so wie ihre Liebesflüssigkeit die sie immer für mich ausschied. Plötzlich rief sie,,Das ist jetzt keine Pisse mehr die ausströmt.“ Ich konnte es kaum glauben, aber ich hatte ihre bestrumpfte Fotze so geleckt dass sie tatsächlich anfing zu spritzen. Ich kann diese Erregung in mir nicht in Worte fassen. Ihr Saft floss durch das dünne Nylon. Ich wollte immer mehr von ihren flüssigen Ausscheidungen. Sie war außerordentlich erregt denn es ist unmöglich dass eine Frau so simulieren kann. Sie konnte kaum noch reden so erregt war diese Frau, und ich verstand sie kaum als sie sagte:“ Reiß mir ein Loch in die Strumpfhose“ Sie hatte anscheinend noch immer nicht genug. Ich nahm meine Hände und zerriss ihre Strumpfhose im Schritt. Sie sitzt immer noch auf ihren Knien über mir und ich sehe ihre freigelegte triefende Fotze jetzt sehr deutlich vor mir. Alles war nass, mein Haar, das Lacken, ihre Strumpfhose mein Gesicht einfach alles. Ich leckte und saugte jetzt ihre nasse Fotze. Dann wollte ich dieses geile Luder von hinten ficken kroch unter ihr heraus und setzte mich hinter sie ebenfalls auf meine Knie. Sie saß etwas nach vorne gebeugt hielt sich mit den zwei Händen am Kopfteil des Bettes fest zeigte mir ihren Hintern mit der zerrissenen Strumpfhose und schaute geradeaus. Unter ihr war alles nass. Ich blickte auf ihren Rücken und konnte sehen wie geil sie in dem Lackmantel aussah. Doch ehe ich sie ficken wollte hob ich ihren Mantel der über dem Arsch hing an und fuhr ihr mit der Hand von hinten zwischen ihre Beine und rieb noch mehrere male über ihre Klitoris und ihre Schamlippen. Es war schier unglaublich aber sie begann sofort wieder zu spritzen und zwar diesmal so lange dass es mir endlos vorkam. Sie zitterte am ganzen Körper, verkrampfte ihre Hände am Bettgeländer, und schrie, als würde sie sterben. Es lief unaufhörlich aus ihr raus. Alles lief unter ihr auf des Laken und ihre bestrumpften Knie standen wegen der vertiefung in der Matratze in ihren flüssigen Ausscheidungen. Die Menge ihrer herausgespritzten Liebesflüssigkeit war so gross wie nie zuvor. Diese Frau hatte so heftig abgespritzt dass Sie während diesem Moment die Kontrolle und die Beherrschung über Sich und ihren Körper komplett verloren hatte. Ich hatte selbst in Pornofilmen noch nie so was gesehen. Ich bewundere diese Frau weil sie diese Fähigkeit besas und habe immer wieder das Aufrichtige Bedürfniss sie so zu Beglücken.

Jetzt packte ich sie mit beiden Händen an der Hüfte, und stieß ihr meinen steifen Schwanz von hinten in ihre Fotze, und fickte sie solange bis mir nach einigen Minuten kam, und ich ihre Möse endlich wieder besamen konnte. Sie ist unglaublich froh dass Sie so was erlebt, was leider vielen Frauen vorenthalten bleibt, und mich macht es sehr stolz diese Gefühle in ihr ausgelöst zu haben. Öfters nachdem Sie abgespritzt hatte fragte ich Sie wie sie das macht, aber sie kann es sich selbst nicht erklären, es kommt ihr einfach so.

Diese Sexgeschichten sind nur die aufregendsten Sexspiele die ich mit dieser Frau bis jetzt erlebt habe. Sie sind wie gesagt wirklich passiert und nicht frei erfunden. Wir sind bis zu dem heutigen Zeitpunkt noch zusammen und es ist nicht abzusehen was noch kommen wird. Allerdings führt der Altersunterschied dazu dass wir trotz vielen Gemeinsamkeiten auch einige Unterschiedliche Intressen haben. Wir möchten aber in jedem Fall gute Freunde bleiben.

Zum Schluss möchte ich noch ein paar Worte sagen, da ich denke dass viele Frauen abspritzen können und es nicht einmal wissen. Dazu will ich ein paar persönliche Ratschläge geben. Die Frau muss vor allem folgende Punkte beachten: – Sie muss ihrem Partner voll vertrauen können und sich ihm völlig hingeben – Sie muss vor allem all ihre Hemmungen ablegen – Sie muss sich im Kopf frei machen von allen bedrückenden Gedanken – Sie muss sich voll auf ihre sexuellen Reize und Gefühle konzentrieren. Der Partner muss vor allem auf die erigierenden Punkte der Frau acht geben, und Sie damit stimulieren.

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Versaute Sexgeschichten zum anhören

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